Japan

04. September 2018 10:42; Akt: 04.09.2018 10:45 Print

Taifun Jebi bringt zehn Meter hohe Wellen

Japan ist vom stärksten Taifun seit rund 25 Jahren getroffen worden. Jebi fegte mit bis zu 216 km/h übers Land.

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Japan ist von einem sehr starken Taifun heimgesucht worden. Jebi traf den Flug- und Bahnverkehr im Westen des Landes am Dienstag hart, viele Verbindungen fielen aus. Es ist der stärkste Taifun seit rund 25 Jahren, der auf das japanische Archipel traf.

Jebi erreichte zunächst die Provinz Tokushima auf Japans kleinster Hauptinsel Shikoku, dann zog der Wirbelsturm weiter Richtung Norden. Im Meer wurden Wellen von bis zu zehn Metern Höhe erwartet.

Stromausfälle und Erdrutsche

Die nationale Wetterbehörde warnte die Bevölkerung vor Überschwemmungen und Erdrutschen als Folge von starkem Regen und von Sturmböen. In mehreren Gegenden von Osaka, Kyoto oder Nara wurden Leute aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen. In mehreren Präfekturen kam es zu Stromausfällen.

Im späteren Tagesverlauf werde sich der Taifun über dem Japan-Meer abschwächen. Das Inselreich Japan wurde in jüngster Zeit bereits mehrfach von Taifunen heimgesucht. Besonders hart traf es den Westen. Dort kamen in Folge von Überschwemmungen und Erdrutschen mehr als 220 Menschen ums Leben.

(L'essentiel/hal)

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