100 Meter

16. Juni 2019 14:53; Akt: 16.06.2019 18:57 Print

Wanderer stürzt beim Pinkeln in die Tiefe

Ein Tourist übernachtet auf einer Berghütte. Als er mitten in der Nacht zum Pinkeln ins Freie geht, stürzt er einen steilen Hang hinunter – und überlebt.

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Der Wanderer hatte Glück: Er kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. (Bild: Pixabay)

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Ein deutscher Tourist (40) verbrachte die Nacht auf Sonntag mit Freunden in einer Hütte auf 1.625 Metern.

Gegen drei Uhr früh ging der Mann raus, um hinter der Hütte seine Notdurft zu verrichten. Im Dunklen übersah der 40-Jährige aber, dass er sich sehr nah an einem Hang befand. Er machte einen Schritt zu viel und stürzte einen steilen Hang hinunter – etwa 100 Meter in die Tiefe.

Freund hörte Hilfeschreie

Er blieb verletzt und desorientiert liegen, rief laut um Hilfe. Nachdem der 40-Jährige nicht mehr in die Hütte zurückkam, ging einer seiner Freunde nach draußen, um nach ihm zu sehen und hörte die verzweifelten Hilferufe des Mannes.

Per Notruf wurden die Polizei und die Bergrettung verständigt, denn der 40-Jährige konnte alleine nicht mehr aufsteigen. Auch bestand die Gefahr, dass der Bergsteiger noch weiter im Steilgelände abstürzt.

Zwei Stunden später dann die Rettung

Während sich die Helfer auf den Weg machten, kletterte ein Freund zu ihm hinab. Rund zwei Stunden später, gegen fünf Uhr früh, konnten die beiden von der Bergrettung lokalisiert werden. welche die beiden mit dem Seil nach oben zog.

Der 40-Jährige wurde leicht verletzt zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht.

(L'essentiel/cru)

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