Grauenhafte Tat

23. Dezember 2018 17:16; Akt: 23.12.2018 17:39 Print

Zweijähriges Baby fast in den Tod gefoltert

Im Norden Frankreichs hat sich eine unglaubliche Tat zugetragen: Ein Zweijähriges Baby wurde von mehreren Personen schwer misshandelt. Es schwebt in Lebensgefahr.

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Im Norden Frankreichs ereignete sich eine unglaubliche Tat. Ein zweijähriges Kind schwebt in Lebensgefahr.

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Sechs Personen aus dem Norden Frankreichs in der Nähe von Lille wurden am Donnerstag angeklagt. Sie stehen unter Verdacht ein zweijähriges Kind über längere Zeit körperlich missbraucht zu haben. Das Kind hat mehrere Frakturen sowie Hämatomen erlitten. Es wurde im Krankenhaus in ein künstliches Koma versetzt. Ob es die schweren Verletzungen überlebt, ist derzeit noch unklar.

Laut Staatsanwaltschaft soll das Kind an mindestens zwei Abenden im Haus von Freunden der Mutter mit Schlägen und Tritten missbraucht worden sein. Die 27-jährige, alleinerziehende Mutter sowie drei weitere Freunde sollen nach ersten Erkenntnissen an einem Abend ebenfalls anwesend gewesen sein. Die Mutter soll den kleinen Yanis zehn Tage bei ihren Freunden gelassen haben. Sie steht außerdem im Verdacht, ihre beiden Kinder Yanis sowie ihren älteren Sohn nicht ausreichend versorgt zu haben. Ihr Ehemann befindet sich derzeit wegen häuslicher Gewalt in Haft.

Der kleine Yanis wurde am Dienstag von seiner Mutter in die Notaufnahme des Krankenhauses in Douai gebracht. Aufgrund der schweren Verletzungen, die Yanis erlitten hat, alarmierte das Krankenhaus umgehend die Polizei. Die Staatsanwaltschaft leitete eine gerichtliche Untersuchung ein.

(L'essentiel/afp)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • and_schar am 23.12.2018 21:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schlemm sou eppes

  • Pia am 24.12.2018 13:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    jo all onnéidegt Leed ass schlëmm egaal bei wem a wei

Die neusten Leser-Kommentare

  • Pia am 24.12.2018 13:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    jo all onnéidegt Leed ass schlëmm egaal bei wem a wei

  • and_schar am 23.12.2018 21:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schlemm sou eppes