Brit Awards

22. Februar 2012 08:08; Akt: 22.02.2012 08:18 Print

Adele räumt schon wieder abAdele räumt schon wieder ab

Nach ihrem Erfolg bei den Grammys war Adele auch bei den Brit Awards die große Abräumerin. Sie wurde als beste Sängerin und ihre Platte «21» als bestes Album ausgezeichnet.

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Neuer Triumph für Adele: Die britische Sängerin hat am Dienstag auch bei den wichtigsten Musikpreisen ihrer Heimat abgeräumt. Die 23-Jährige wurde am Abend in London mit dem Brit Award für die beste britische Sängerin ausgezeichnet.

Schon bei den Grammys vergangene Woche in Los Angeles war sie mit sechs Trophäen die große Gewinnerin. Sie bedankte sich bei ihrer Plattenfirma, einem vergleichsweise kleinen Indie-Label, mit den Worten: «Danke, dass Ihr mich die Künstlerin sein lasst, die ich immer sein wollte.»

Überraschungsgast Kylie

Adele und ihre Platte «21», zu der sie durch eine gescheiterte Beziehung inspiriert wurde, setzte sich damit gegen Größen des Musikgeschäfts wie Kate Bush, Jessie J und Florence and the Machine durch. Der Preis wurde ihr von Überraschungsgast Kylie Minogue überreicht. Als Dank sang sie ihren Hit «Rolling in the Deep».

Bester internationaler männlicher Künstler wurde Bruno Mars («Tonight»). Zur besten weiblichen internationalen Künstlerin wurde Rihanna gewählt. Sie widmete den Preis ihren Fans. «Egal, was über mich gesagt wird, ihr glaubt an mich», sagte sie.

Der Newcomer Ed Sheeran («Legoland») wurde bester männlicher Künstler. Er hatte harte Konkurrenz, unter anderem den früheren Oasis-Sänger Noel Gallagher. Beste britische Band 2012 ist Coldplay, die die Zeremonie mit ihrem Auftritt eröffnet hatten. Die Teenie-Band One Direction mit ihrem Song «What Makes You Beautiful» waren Überraschungssieger in der Kategorie Beste britische Single.

Die Brit Awards sind die bedeutendsten britischen Musikpreise und ziehen jedes Jahr unzählige Prominente an. Tausende Zuschauer jubelten den Stars in der Londoner O2-Arena zu. Die Preisvergabe wurde live im Fernsehen übertragen.

Rihanna präsentiert «We found love»:


Quelle: Youtube.

Adele mit «Rolling in the deep»:


Quelle: Youtube.

(L'essentiel Online/sda)

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