Ihr Freund feiert derweil

13. Februar 2018 10:42; Akt: 14.02.2018 11:19 Print

«Wunder-​​Arzt aus den USA» soll Helene heilen

Schlager-Star Helene Fischer musste weitere Konzerte absagen. Ihre Krankheit ist womöglich schlimmer als befürchtet.

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Die «Infektion der oberen Atemwege» scheint schlimmer zu sein als bisher angenommen. Laut Informationen der Bild soll jetzt ein «Wunder-Arzt aus den USA» eingeflogen worden sein, der sich um Fischer kümmern soll. Weiter fragt die deutsche Zeitung, ob sie «je wieder singen können» wird. Für den Ernst der Lage spreche, dass sich die Sängerin nach ihrer ersten Absage nicht mehr persönlich an ihre Fans gewandt habe.

Insgesamt fünf Konzerte der Schlager-Queen sind vergangene Woche in der Berliner Mercedes-Arena abgesagt worden. Am Montag fielen auch die ersten zwei Konzerten in Wien wegen der Erkrankung flach: Nach einem Untersuch wurde der Schlagersängerin gestern von ärztlicher Seite abgeraten, die geplanten Konzerte am Dienstag und Mittwoch durchzuführen.

Die Fans müssen sich noch gedulden, wie es mit den übrigen Terminen in Wien aussieht. Der Veranstalter schreibt auf Facebook: «Wir informieren Euch spätestens bis kommenden Donnerstagabend, ob die Konzerte vom 16. bis 18. Februar wie geplant stattfinden können.»

Der Freund feiert Karneval in Köln

Fischers Fans spekulieren über die wahre Natur der gesundheitlichen Probleme. Unter anderem wird vermutet, dass die 33-Jährige schwanger sein könnte. Laut Bild.de hätte die Sängerin beim Konzert in Stuttgart am 30. Januar mehrfach die Hände auf ihren Bauch gelegt.

Was für das süße Geheimnis und gegen eine ernsthafte Erkrankung spricht, ist die Reaktion ihres Freundes: Florian Silbereisen (36) scheint nicht sonderlich besorgt zu sein, vergnügt sich stattdessen am Karneval, wie ein Bild auf seinem Facebook-Account beweist. Seine Community reagiert sauer: «Du feierst Karneval in Köln? Während deine Freundin um ihre Gesundheit kämpft?»

Wie steht es denn wirklich um Helene und die laufende Tour? Hier sind die Fakten, die bislang bekannt sind.

Am Anfang stand ein Infekt

Am 7. Februar verkündete die Schlagersängerin auf Instagram, dass sie wegen eines akuten Infekts nicht auftreten könne: «Ich habe mir einen Infekt in den oberen Atemwegen eingefangen, dieser zwingt mich in die Knie und das Leben beweist mir aufs Neue: ich bin nicht unverwundbar!» In der Folge wurden die Konzerte am vergangenen Dienstag, Mittwoch und Freitag abgesagt.

Die Fans sind sauer

Am Samstagnachmittag – nur Stunden vor dem angesagten Konzert – kam dann die nächste schlechte Nachricht für Fischer-Fans: «Trotz intensiver medizinischer Betreuung hat sich Helenes Gesundheitszustand entgegen aller Erwartungen nicht verbessert. Wir haben uns nun schweren Herzens dazu entschlossen, auch die beiden restlichen Konzerte, heute 10. Februar und morgen 11. Februar in Berlin abzusagen.»

Das stimmte einige Fans wütend. So schrieb einer auf Facebook: «Warum man die Fans so lange hinhält, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen und da fehlt mir auch jedes Verständnis.» Oder: «Vom Management sehr sehr schlecht!! Diese Hinhaltetaktik ist sehr kundenunfreundlich!» Manche Fans schreiben, dass sie ihre Reisekosten zurückerstattet haben wollen.

Die Bühne in Wien wird trotzdem aufgebaut

In Wien waren ursprünglich fünf Shows geplant, von Dienstag bis Sonntag. Die ersten beiden sind nun abgesagt worden.

Dennoch: «Die Technik ist in Wien angekommen, wir bauen auf», schreibt das Management auf Facebook. Zudem berichtet Bild.de, dass Helene Fischer schon am Sonntag in Wien angekommen sei und in ihrem Hotel eingecheckt habe.

Termine für abgesagte Konzerte stehen noch nicht fest

Ausweichtermine für die bisher abgesagten Konzerte gibt es noch keine. Der Veranstalter schrieb am Samstag: «Wir arbeiten unter Hochdruck an einer Lösung und werden diese bis spätestens Mittwoch bekannt geben. Wir bedanken uns nochmals für euer Verständnis, entschuldigen uns für jegliche Unannehmlichkeiten und freuen uns auf die Fortsetzung der Tournee. Erworbene Tickets können ab sofort an der Vorverkaufsstelle, an der sie erworben wurden, zurückgegeben werden.»

(L'essentiel/nia/kfi)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • john am 13.02.2018 12:22 Report Diesen Beitrag melden

    ich dachte sie leidet an plagiatsvorwurf.

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  • john am 13.02.2018 12:22 Report Diesen Beitrag melden

    ich dachte sie leidet an plagiatsvorwurf.