Verbot für Kate

26. Oktober 2017 07:00; Akt: 25.10.2017 22:13 Print

Bunter Nagellack ist zu vulgär für Royals

Herzogin Catherine muss gar schreckliche Einschränkungen in ihrer modischen Freiheit erdulden: Ihre Nägel unterliegen einem royalen Regelwerk.

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Es ist also schon dramatisch: Da stehen ihnen millionenschwere Apanagen zur Verfügung – und ausgerechnet beim Nagellack müssen sie sparen. Denn: Im britischen Königshaus ist laut landsansässigen Modezeitschriften bunter Nagellack verboten.

Bis jetzt ist das niemandem aufgefallen. Bislang diskutierte die Expertenschar viel lieber über Herzogin Catherines manchmal günstige Highstreet-Klamotten. Oder ihre Hüte. Oder ihre um zwei Zentimeter gekürzten Haare.

Eine Regel der Queen

Da fällt das mit den Händen halt nicht so auf. Weil, seien wir ehrlich, fehlender Nagellack hat noch keine Monarchie in ihren Grundfesten erschüttert. Und doch gehört das Nagellack-Gebot, wie etwa die «Marie Claire» berichtet, zur königlichen Etikette.

Die Queen (91, noch amtierend) soll vor etwa 30 Jahren die «No nailpolish»-Regel im königlichen Knigge notiert haben. Queen Elizabeth empfinde bunte Nägel als plump, gar vulgär und unziemlich für royale Repräsentanten.

Seit 1989 ist eine Lackfarbe zugelassen

Wie Stylebook.de schreibt, soll schon Queen Victoria (1819 –1901) zu starkes Make-up verboten haben, denn knallrote Lippen und sonst viel Farbe galten Anfang des 19. Jahrhunderts als Erkennungsmerkmal für «leichte Mädchen».

Doch weil die aktuelle Queen zumindest marginal mit der Zeit geht, hat sie offenbar im Jahr 1989 einen bestimmten Lack zugelassen: Und zwar handelt es sich um ein günstiges Produkt aus dem Supermarkt mit der Farbe «Ballet Slippers». Den soll Catherine übrigens an ihrer Hochzeit aufgetragen haben.

(L'essentiel/bbe)

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