Wegen Missbrauchs-Vorwürfen?

12. Januar 2018 13:55; Akt: 12.01.2018 14:00 Print

James Franco schwänzte Critics’ Choice Awards

Als der Schauspieler und Regisseur seinen Preis abholen sollte, warteten die Anwesenden vergebens. Was an den Critics' Choice Awards außerdem zu reden gab.

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Am Donnerstagabend wurden zum 23. Mal die Critics' Choice Awards verliehen. Diese Preise werden jährlich vergeben und ehren die besten Filme und Schauspieler aus Sicht der Kritiker. Nachdem «The Shape of Water» bei den Golden Globes am Sonntag etwas enttäuscht hatte («nur» zwei Gewinne bei sieben Nominationen), räumte der Streifen nun mehr ab.

Der Fantasy-Thriller von Guillermo del Toro (53) gewann in den Kategorien «Bester Film», «Beste Filmmusik», «Bestes Produktionsdesign» und «Bester Regisseur». Nominiert war er 14-mal. Als bester Actionfilm wurde «Wonder Woman» ausgezeichnet und der Award für den besten Sci-Fi/Horror-Film ging an «Get Out».

«Aus dem Nichts» räumt weiter ab

Als bester fremdsprachiger Film gewann «Aus dem Nichts», der denselben Preis auch bei den Golden Globes geholt hat. Der Award für den besten Comedy-Film ging an «The Big Sick»; als beste Comedy-Schauspielerin gilt Margot Robbie (27), die mit «I, Tonya» die Kritiker überzeugt hat.

In der Kategorie bester Comedy-Schauspieler siegte James Franco (38) mit «The Disaster Artist». Doch Franco war an diesem Abend nicht da – wohl, weil ihm diese Woche mehrere Frauen sexuellen Missbrauch vorgeworfen hatten.

Was bei den Critics' Choice Awards außerdem zu reden gab – darunter die Dankesrede der 7-jährigen Brooklynn Prince –, sehen Sie oben in der Bildstrecke.

Brooklynn Princes Dankesrede. (Quelle: The CW via Youtube/Awards Watch 2017)

(L'essentiel/cts)

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