Wilde Jahre

13. März 2018 07:25; Akt: 13.03.2018 07:31 Print

Holt Prinz Harry die Vergangenheit ein?

Partyexzesse, Frauengeschichten und unglückliche Äußerungen. Bevor Prinz Harry seine Meghan traf, durchlebte er wilde Zeiten. Die holen ihn jetzt ein.

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In weniger als zweieinhalb Monaten findet die Vermählung von Prinz Harry und seiner Verlobten Meghan Markle in der St. George's Chapel in Windsor Castle statt. Noch nie zuvor sah man den Enkel der Queen mit einer Frau so glücklich. Doch nun überschattet ein pikantes Gerücht die Vorfreude auf die Hochzeit des Jahres.

Gegenüber dem Magazin «Globe» behauptet nämlich eine unbekannte Frau, dass eine durchfeierte Nacht mit dem damaligen Party-Prinzen seine Spuren hinterlassen habe. Im Winter 2013 soll die Dame eine intime Nacht mit dem 33-Jährigen verbracht haben, wobei angeblich ein Kind gezeugt wurde.

Die Stimmung im Palast ist angespannt

Eine handschriftliche Notiz, ein Foto des Kindes und ein Schreiben ihres Anwaltes hat sie bereits an den Buckingham Palast geschickt. Hinter den Palastmauern soll die Stimmung deshalb sehr angespannt sein.

«Der Palast ist außer sich und Harry kann nicht glauben, was gerade passiert. Harry streitet es ab und besteht darauf, dass er nicht der Vater sein kann», so ein Insider zu dem Magazin.

Nicht zum ersten Mal

Höchstwahrscheinlich wird ein Vaterschaftstest die Wahrheit ans Licht bringen. Die Mutter verlangt nämlich 4000 Euro Kindesunterhalt pro Monat.

Solche Gerüchte um Prinz Harry sind allerdings nicht neu. Bereits zuvor haben weibliche Fans behauptet, von dem Verlobten von Meghan Markle schwanger zu sein.

Die wildesten Eskapaden von «Dirty Harry»:

Bevor Prinz Harry in der 36-Jährigen die Liebe seines Lebens fand, sorgte er in der Vergangenheit für einige Schlagzeilen.

Ausschweifende Partys als Teenager

Wie diverse britische Medien damals berichteten, kam Prinz Harry mit 14 Jahren erstmals mit Drogen in Berührung. Damals soll es bereits wilde und ausschweifende Partys auf Luxusjachten und im Disco-Keller von Gut Highgrove, einem Landsitz der Familie, gegeben haben.

2001 soll er seinem Vater den regelmäßigen Konsum von Marihuana gestanden haben. Prinz Charles schickte seinen jüngsten Sohn daraufhin für einen Tag in die Entzugsklinik, um ihn so über die Gefahren von Drogen aufzuklären.

Fotograf von Prinz verprügelt

Drei Jahre später ließ der damals 20-Jährige seinem Hass auf Paparazzi freien Lauf. Vor einem Londoner Nachtclub prügelte er sich mit einem aufdringlichen Fotografen – vor laufenden Kameras. Der «Evening Standard»-Mitarbeiter habe den Prinzen beim Verlassen der Location verfolgt und ihm den Apparat beinahe ins Gesicht gedrückt, als er ins Auto steigen wollte.

Harry sei dann aus dem Wagen gesprungen und habe wild auf ihn eingeschlagen. Der Sprecher von Prinz Charles bestätigte anschließend den Vorfall. Der Hass kommt derweil nicht von ungefähr: Bis heute gibt Harry den Paparazzi die Schuld am Unfall-Tod seiner Mutter Diana.

Aufruhr wegen Kostüm

2005 sorgte Prinz Harry mit einem Kostüm für weltweite Empörung. Der Royal erschien zu einer Party in einer Nazi-Uniform – inklusive Hakenkreuz-Armbinde. Die Zeitung «The Sun» titelte damals «Harry the Nazi». Seine Entschuldigung kam eher widerwillig daher. Es tue ihm leid, «das Kostüm war wohl die falsche Wahl».

Nackte Tatsachen in Las Vegas

Die Queen war über diese Schlagzeile garantiert «not amused»: 2012 feierte Prinz Harry ausgelassen mit Freunden in Las Vegas. Die illustre Truppe vergnügte sich auch mit Strip-Billard. Der 33-Jährige verspielte dabei all seine Klamotten, ließ sich dummerweise fotografieren – und die ganze Welt kannte von nun an seinen royalen, nackten Po.

Partynacht im Palast

2015 verscherzte es sich «Dirty Harry» erneut mit seiner geliebten Oma. Der Party-Prinz feierte damals eine wilde Party mit vier Models im Buckingham Palast, wie das «OK! Magazin» berichtete. Neben jeder Menge Champagner liefen Harry und seine weiblichen Gäste auch splitterfasernackt durch die ehrwürdigen Hallen. Als die Queen (91) dem Vorfall hinter den Palastmauern erfahren habe, soll sie außer sich gewesen sein.

(L'essentiel/kao)

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