Antrag im Kino

11. Februar 2018 17:58; Akt: 11.02.2018 18:01 Print

Idris Elba ging vor seiner Freundin auf die Knie

Der 45-Jährige hielt bei einem Screening seines neuen Films um die Hand seiner Freundin an.

Zum Thema

Der Schauspieler wagt erneut den Schritt vor den Traualtar. Trotz zwei gescheiterter Ehen glaubt der Brite immer noch an die große Liebe und hat sich am Samstag mit seiner Freundin Sabrina Dhowre verlobt.

Für den romantischen Antrag hat er einen ganz besonderen Anlass gewählt: ein Screening seines neuen Films "Yardie" in einem Kino in London. Vor den Augen der zahlreichen Kinobesucher ging Elba vor seiner Freundin auf die Knie und stellte die große Frage.

Das «Rio Cinema», in dem die Veranstaltung stattfand, teilte die glücklichen Neuigkeiten kurz darauf auf Twitter: «Premiere im Rio Cinema! Noch sind es fünf Tage bis zum Valentinstag, aber Idris Elba ist schon heute am Morgen bei der Preview seines Films 'Yardie' auf der Bühne vor seiner Freundin auf die Knie gegangen und hat ihr einen Antrag gemacht».

Mit diesen frohen Neuigkeiten war nicht unbedingt zu rechnen, nachdem Elba erst letztes Jahr gegenüber Essence betont hatte, dass eine erneute Hochzeit nicht für ihn in Frage käme. Der Filmstar war bereits zweimal verheiratet, einmal davon sogar nur wenige Monate. Er betonte damals: «Ob ich jemals wieder heirate? Ich denke nicht. Ja, ich glaube wirklich nicht. Die Ehe ist eine gewisse Institution. Und ich habe das gemacht. Es ist einfach nicht für jeden. Mein Leben braucht das nicht».

(L'essentiel/baf/bang)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.