Neue Styling-Queen

11. Januar 2018 10:03; Akt: 11.01.2018 10:09 Print

Messy-​​Meghan bricht weiter mit royalen Regeln

Optisch will sich Meghan Markle noch nicht an das royale Style-Protokoll anpassen. Mit Dutt, Marlene-Hose und Billig-Schmuck erschien sie zu ihrem jüngsten Auftritt.

Die ehemalige Schauspielerin und ihr Ehemann in spe absolvierten ihren zweiten offiziellen Auftritt als verlobtes Paar. (Video: Twitter/Meghan Maven)

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Am Dienstagnachmittag absolvierten Prinz Harry (33) und seine Verlobte Meghan Markle (36) ihren ersten Termin im neuen Jahr, für Meghan wars der zweite offizielle, repräsentative Auftritt. Im Londoner Problem-Stadtteil Brixton besuchte das Ehepaar in spe den Radiosender Reprezent 107.3 FM, der in Containern untergebracht ist und Jugendlichen die Arbeit in den Medien näherbringen soll.

Mit herzlichem Lächeln schüttelte die 36-Jährige geduldig Hände und posierte für die Kameras. Dabei sorgte vor allem ihr unroyales – und gerade deshalb sympathisches – Styling für Verwunderung. Womöglich hat Meghan auch dem zukünftigen Ehemann ein Makeover verpasst – dem entspannten Look nach zu urteilen.

Königlicher Wuschel-Dutt

Ihr Haar trug Meghan zu einem angesagten Messy Bun gezwirbelt, bei dem einige Strähnen lose ins Gesicht hingen. Eine Frisur, die Influencer rund um den Globus gerne tragen, für ein Mitglied der königlichen Familie ist es aber beinahe schon eine royale Beauty-Sensation. Zum Vergleich: Die Haare ihrer baldigen Schwägerin Catherine (35) sind immer ordentlich gepflegt und aufgeräumt – selbst in einem Zopf.

Mode-Schmuck zum 163.000-Euro-Verlobungsring

Neben ihrem Verlobungsring trug Meghan Markle bei ihrem Besuch in Brixton auch drei dünne Goldringe an der rechten Hand: Einen am Daumen, einen am Zeige- und einen am Ringfinger. Laut «Daily Mail» sind dies besonders symbolische Positionen, die auf einige Charaktereigenschaften der Schauspielerin schließen lassen.

Denn in der traditionellen Handlesekunst bedeutet ein Ring am Daumen Motivation, Kontrolliertheit und Aggression eines Charakters. Die 36-Jährige könnte also «eine herumkommandierende Ehefrau und Mutter» sein, wie die Dailymail.co.uk auf Berufung einer Handlese-Website berichtet.

Ein Ring am Zeigefinger weise hingegen auf ihre Verbindung zur royalen Welt hin. «Zum König oder zur Königin ernannte Personen» trugen für gewöhnlich ein Schmuckstück an diesem Finger. Herzogin Catherine verzichtet hingegen auf zusätzliche Fingerringe und trägt nur ihren Verlobungs- und Ehering.

Lieber Marlene-Hose statt Kleid

Queen Elizabeth trägt sie nie, Herzogin Kate nur zu sportlichen Terminen: Hosen. Die typische Uniform der königlichen Frauen sind nämlich knielange Kleider und Pumps. Meghan kann sich mit dem Dress-Code scheinbar noch nicht identifizieren, denn bei ihrem jüngsten Auftritt überraschte sie in Schlaghosen der Marke Burberry.

Die schwarze Marlene-Hose, wie diese Schnittform in Anlehnung an Marlene Dietrich heißt, kombinierte die 36-Jährige mit einem farblich abgestimmten Oberteil von Mark & Spencer. Auf die Garderobe ihres baldigen Gatten scheint Meghan aber auch schon Einfluss zu haben: Der olivgrüne Mantel, den Prinz Harry beim Besuch in Brixton trug, ist von der kanadischen Marke «Club Monaco» – einer von Meghans Lieblingsausstattern.

Verliebte Blicke und viele Berührungen

Abgesehen von ihrem modischen Schwung bringen Prinz Harry und seine Verlobte auch in Liebesangelegenheiten frischen Wind in den Palast. Während ihres Aufenthalts beim Radiosender tauschten sie immer wieder verliebte Blicke aus.

So oft sich die Möglichkeit bot, hielt das Paar auch Händchen und versuchte sich zu berühren. Undenkbar für Herzogin Kate und Prinz William.

(L'essentiel/kao)

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