Kara McCullough

15. Mai 2017 12:39; Akt: 15.05.2017 13:56 Print

Miss USA erntet Shitstorm für konservative Aussagen

Die frisch gewählte US-Schönheitskönigin Kara McCullough steht schon kurz nach der Krönung im Kreuzfeuer der Kritik. Der Grund: Aussagen über Feminismus und Gesundheitsvorsorge.

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«Wer Vorsorge beanspruchen will, muss arbeiten» - das sagte Kara McCullough beim Miss-America-Wettbewerb. (Bild: afp)

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Am Sonntag wurde die Kara McCullough aus Washington D.C. zur neuen Miss USA gewählt. Zu Beginn ihrer Amtszeit muss sie aber gleich ordentlich Kritik einstecken. Auf die Frage, ob sie sich als Feministin bezeichnen würde, sagte die 25-jährige Naturwissenschaftlerin: «Ich würde den Begriff Feminismus gern durch Gleichheit ersetzen.» Sie sähe sich selbst nicht als «eine dieser eingefleischten Frauen, denen Männer egal sind».

Zudem sagte McCollough während des Wahlprozederes im Mandalay Bay Events Center in Las Vegas, dass sie staatliche Gesundheitsvorsorge nicht als Grundrecht, sondern als «Privileg» sähe. «Wer Vorsorge beanspruchen will, muss arbeiten.» Auf Twitter wird die frisch gekürte Miss USA für diese Äußerungen nun heftig kritisiert.

(L'essentiel)

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