Wirrer Live-Chat

19. November 2019 12:41; Akt: 19.11.2019 12:53 Print

Aaron Carter ist zurück – und die Fans sorgen sich

Vor ein paar Tagen brachte ihn sein Mami wegen Untergewicht ins Krankenhaus. Jetzt ist Aaron Carter zurück und sorgt schon für den nächsten Aufruhr.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Er ist wieder zu Hause. Vier Tage nach seinem besorgniserregenden Post vom Krankenhausbett aus sitzt Aaron Carter (31) wieder an seinem Schreibtisch und tut das, was er am liebsten macht: Musik produzieren und live chatten.

Das Foto, das ihn schlafend im Krankenhaus in Florida zeigte und gerade um die Welt ging, hat er bereits wieder von seinem Insta-Account gelöscht. Seine Mutter hatte ihn aus Sorge eingeliefert – weil er bei einer Größe von 1,83 Meter nur noch 52 Kilogramm wiegen soll, wie sie gegenüber TMZ.com sagte.

Telefonnummer veröffentlicht

Davon will der kleine Bruder von Backstreet Boy Nick Carter (39) jetzt nichts mehr wissen. Mit Cap und Tuch verhüllt – nur seine Augen waren zu sehen – ging Aaron gestern auf Instagram live, machte Musik und kommunizierte nebenbei mit seinen Fans. Mehrere Nachrichten trudelten dabei ein, die ihn darauf hinwiesen, er solle doch mal seinen Twitter-Account checken. Er sei eventuell gehackt worden.

«Hey Leute, ich habe eine neue Handynummer. Ruft mich an, ich möchte mit all meinen Fans reden. Ich liebe euch. 3053403405», war auf Aarons Twitter-Feed zu lesen.

Zahlreiche Follower rätselten, ob Aaron tatsächlich seine Nummer ins Netz gestellt hat. Oder ob es sich um jene seiner Mutter handeln könnte, weil sie die Florida-Vorwahl 305 hat.

Klar, wählten viele die Nummer – kamen aber offenbar nicht durch.

Aaron selbst nahm bald auf Instagram Stellung: Er sei gehackt worden. Dazu postete er einen Screenshot von Twitter, auf dem steht, dass sein Account für 24 Stunden blockiert sei. Zudem stellte er klar: Er brauche keine Hilfe, es gehe ihm gut und die Drogen habe er längst hinter sich gelassen.

Aaron lechzt nach Aufmerksamkeit

Ob die Telefonnummer-Aktion tatsächlich das Werk von Hackern war oder ob sie ein erneuter Schrei nach Aufmerksamkeit ist, bleibt unklar. Fest steht: Sie war nur eine weitere kleine Sequenz aus Aarons skandalträchtigem Leben.

Im September hatte sein Bruder Nick eine einstweilige Verfügung gegen ihn erwirkt, weil Aaron gedroht haben soll, seine damals noch schwangere Frau zu töten. Aaron wiederum beschuldigte seine verstorbene Schwester Leslie des sexuellen Missbrauchs. Und er machte mit zahlreichen irren Aktionen auf sich aufmerksam: Unter anderem ließ er sich ein XL-Tattoo auf seine Wange stechen – und filmte sich auch dabei live auf Instagram.

(L'essentiel/kfi)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.