Nach Krisentreffen

13. Januar 2020 12:44; Akt: 13.01.2020 16:51 Print

Angst bei den Royals vor TV-​​Interview

Am Königshof geht die Angst um, Harry und Meghan könnten mit einem Fernsehinterview der Queen schaden, sollte diese ihnen beim Treffen nicht entgegenkommen.

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Der britische Prinz Harry und Herzogin Meghan könnten Befürchtungen zufolge mit einem Fernsehinterview an die Öffentlichkeit gehen, sollte Königin Elizabeth II. ihnen nicht bei ihren Plänen entgegenkommen. Der Schaden eines nicht vom Palast genehmigten Interviews wäre immens, zitieren britische Zeitungen am Montag nicht näher genannte Quellen am Königshof.

Erst vor wenigen Wochen hatte sich Prinz Andrew (59), der in einen Missbrauchsskandal verwickelt sein soll, in einem TV-Interview um Kopf und Kragen geredet. Eigentlich wollte er mit dem Interview seinen Ruf wiederherstellen. Experten sprachen von einer «PR-Katastrophe». Der Druck auf Andrew wurde so groß, dass er seine royalen Verpflichtungen vorübergehend ruhen lässt.

Kriesensitzung auf Verlangen der Queen

Die Queen rief für Montag eine Krisensitzung mit Familienmitgliedern auf ihrem Landsitz im ostenglischen Sandrigham ein, um die Zukunft von Harry (35) und Meghan (38) zu besprechen. Das bestätigte eine Sprecherin des Buckingham-Palastes der Deutschen Presse-Agentur. Wann das Treffen beginnen sollte, wurde nicht mitgeteilt.

Das Paar hatte überraschend angekündigt, viele offizielle Aufgaben abzugeben. Die beiden Royals wollen künftig in Großbritannien und in Kanada leben und finanziell unabhängig sein. Doch dafür müssen noch viele Fragen geklärt werden - zum Beispiel, womit sie künftig ihr Geld verdienen dürfen und wer für ihren Personenschutz zahlt.

Erwartet zu dem Treffen wurden neben der Queen (93) und ihrem Privatsekretär Sir Edward Young Harry auch Thronfolger Prinz Charles (71) und sein älterer Sohn Prinz William (37). Harry sollte nach Sandringham kommen. Meghan hält sich in Kanada auf und wollte sich Berichten zufolge telefonisch zu dem Treffen zuschalten. Britische Zeitungen spekulierten, dass die Herzogin von Sussex - so Meghans offizieller Titel - länger mit ihrem acht Monate alten Sohn Archie in Kanada bleibt, weil sie ihre Hunde nach Nordamerika mitgenommen habe.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • kaa am 13.01.2020 15:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Aua, daat klengt jo baal no Erpressung. Keng fein Methoden, éischter Gebräicher vun net feinen Leit aus Sud Italien, Chicago usw?

  • Charlotte am 14.01.2020 06:54 Report Diesen Beitrag melden

    Wer nichts schlimmes gemacht hat, braucht auch nichts zu befürchten !

Die neusten Leser-Kommentare

  • Charlotte am 14.01.2020 06:54 Report Diesen Beitrag melden

    Wer nichts schlimmes gemacht hat, braucht auch nichts zu befürchten !

  • kaa am 13.01.2020 15:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Aua, daat klengt jo baal no Erpressung. Keng fein Methoden, éischter Gebräicher vun net feinen Leit aus Sud Italien, Chicago usw?