High School Musical

18. September 2020 16:40; Akt: 18.09.2020 16:49 Print

Ashley Tisdale zeigt ihren Babybauch

Gerade hat Ashley Tisdale verkündet, dass sie ihr erstes Kind erwartet. Um die ehemalige Teenie-Ikone war es in den vergangenen Jahren still geworden – das war bei ihr los.

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«High School Musical»-Star Ashley Tisdale (35) und Komponist Christopher French (38) haben verkündet, dass sie nach sechs Jahren Ehe ihr erstes gemeinsames Kind erwarten. Am Donnerstag teilten beide auf ihren Instagram-Accounts kommentarlos Babybauch-Pärchen-Fotos.

In den Kommentaren gratuliert man dem Ehepaar fleißig. «Big Bang Theory»-Darstellerin Kaley Cuoco (34) schreibt etwa: «Oh, Gott, gratuliere!!!». Und Auch «High School Musical»-Co-Star Vanessa Hudgens (31) gratuliert ihrer ehemaligen Film-Feindin. «Ihr seid einfach die Süßesten», so Vanessa.

Fast 15 Jahre ist es her, dass die zwei erstmals gemeinsam im Disney-Kultfilm «High School Musical» zu sehen waren und dadurch zu Teenie-Ikonen wurden. Knapp drei Jahre später ging diese Ära mit «High School Musical 3: Senior Year» zu Ende. Im darauf folgenden Jahr veröffentlichte Ashley ihr zweites Hit-Album – danach wurde es ruhig um die US-Amerikanerin. Was lief seither bei ihr?

Sie gründete eine Produktionsfirma

Im Jahr 2008 gründete Ashley mit ihrer Schwester Jennifer die Produktionsfirma Blondie Girl Productions. Das in Los Angeles ansässige Unternehmen entwickelt und produziert TV-Shows und digitale Programme. Es konzentriert sich hauptsächlich auf die Arbeit mit weiblichen Millennials aus der Filmindustrie.

Der Fernsehfilm «Picture This» von 2008 markierte Tisdales Debüt als ausführende Produzentin und Schauspielerin in einer Hauptrolle gleichzeitig. Blondie Girl Productions hat 2018 den letzten Film herausgebracht, weitere sind jedoch in der Pipeline.

Sie schauspielert immer noch

Vergangenes Jahr war Ashley in der CBS-Sitcom «Carol's Second Act» und der Netflix-Serie «Merry Happy Whatever» zu sehen. Beide Serien wurden nach einer Staffel abgesetzt. Seit ihren früheren Rollen in den Disney-Formaten konnte sie nicht mehr an ihren ursprünglichen Erfolg anknüpfen. So waren ihre letzten Filme abgesehen von kleineren Hits wie «Aliens in the Attic» eher unterdurchschnittlich erfolgreich.

Sie ist erfolgreiche Synchronsprecherin

Die ersten Erfahrungen als Synchronsprecherin machte Ashley in der Disney-Serie «Kim Possible». Dort übernahm sie aber nur eine Gastrolle für drei Episoden. Ihre erste Hauptrolle hatte sie dann von 2007 bis 2015 in der Kinderserie «Phineas and Ferb» als die böse Schwester Candace. Danach konnte sie weitere Erfolge als Synchronsprecherin feiern.

Unter anderem hört man sie in «Family Guy», «Sabrina: Secrets of a Teenage Witch» oder der Netflix-Serie «Skylanders Academy». Dieses Jahr wird sie auf Disney+ im neuen «Phineas and Ferb»-Film wieder als böse Schwester Candace zu hören sein.

Sie hatte einen eigenen Make-up-Brand

2016 arbeitete Ashley mit dem Beauty-Giganten BH Cosmetics zusammen und kreierte ihren eigenen Make-up-Brand Illuminate by Ashley Tisdale. Zwei Jahre später erwarb sie die Rechte daran und machte daraus eine Beauty- und Lifestyle-Marke, über die sie volle Kontrolle hatte. Diesen Februar verkündete sie nun jedoch das Ende von Illuminate.

Es sei schwierig geworden das Business und ihre Schauspielkarriere unter einen Hut zu bekommen. Auch habe ihr das Überangebot von Make-up-Linien von Promis die Freude verdorben. «Ich bin schon früh in den Markt eingestiegen, aber jetzt, wo sich alle darauf stürzen, habe ich das Gefühl, dass es an der Zeit ist, auszusteigen», so die Schauspielerin.

Sie gab gerade ihr Musik-Comeback

Nach ihren ersten zwei Alben, auf denen die Megahits «He Said She Said» und «It's Alright, It's OK» zu hören sind, legte Ashley abgesehen von wenigen Songs eine zehnjährige Musikpause ein. 2019 meldete sie sich mit dem Album «Symptoms» zurück. Es konnte zwar kommerziell nicht an den Erfolg der Vorgänger-Platten anknüpfen, wurde aber von Kritikerinnen und Kritikern positiv aufgenommen,

(L'essentiel/Stephanie Vinzens/Pascal Kobluk)

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