Martina Big

29. März 2018 14:42; Akt: 29.03.2018 15:19 Print

Bettemburger Busen-​​Model ist jetzt Massai

Die Wahl-Luxemburgerin Martina Big fühlt sich als Afrikanerin. Um ihre neue Kultur kennenzulernen, hat sie sich nach Kenia aufgemacht.

Zum Thema

Martina Big fühlt sich als Afrikanerin. Ihr Äußeres hat sie diesem Empfinden bereits angepasst. Mittels Hormonspritzen färbte sich die Haut der Bettemburgerin dunkelbraun, auch die Haare wurden schwarz und lockig. Um die afrikanische Kultur zu entdecken, hat sich die Ex-Blondine nach Kenia aufgemacht. Dort hat sie sich nicht nur auf einen neuen Namen taufen lassen, sondern auch noch eine Zeremonie des Volks der Massai miterleben dürfen.

Dass es sich bei der Stammestaufe um eine Show der Einheimischen für Touristen für rund 300 Euro handelt, stört Big jedoch nicht. «Ich wollte nicht Massai werden, ich wollte die afrikanische Kultur kennenlernen.»

Schmerzhafter Springtanz

Die Krönung der Show: Ein Hüpftanz, der seit Generationen eigentlich nur den Männern des Stammes vorbehalten ist. Für zahlende Touristinnen machen die Stammesmitglieder hier aber eine Ausnahme.

Die Hüpfer bringen Martinas Kurven in Wallung – und das schmerzt, erzählt sie. Kein Wunder: Ihre Brüste wiegen 14 Kilogramm.

Neben der Massai-Zeremonie, deren Gültigkeit umstritten ist, wurde auch eine christliche Taufe vollzogen. Martina Big heißt jetzt Malaika Kubwa. Laut Big steht Malaika für Engel, Kubwa für Groß. Ihr Verlobter Michael (30) hat dafür ein passendes Goldkettchen mitgebracht.

(L'essentiel/sep)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tomas am 29.03.2018 15:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel...

Die neusten Leser-Kommentare

  • Tomas am 29.03.2018 15:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel...