5 Jahre

14. Juni 2019 16:06; Akt: 14.06.2019 16:13 Print

Britneys Ex-​​Manager darf sich ihr nicht mehr nähern

Die Popsängerin Britney Spears hat eine einstweilige Verfügung gegen ihren ehemaligen Manager erwirkt. Der richterliche Beschluss gilt für fünf Jahre.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Britney Spears' ehemaliger Manager Sam Lufti darf sich laut richterlichem Beschluss fünf Jahre lang der Sängerin und ihrer Familie nicht nähern. Außerdem ist es ihm und seinen Verwandten verboten, online abwertende Kommentare über die Musikerin zu posten.

Lufti belästigte Britneys Mutter mit Anrufen

Wie Independent Online berichtet, hatte er ihren Fans erzählt, dass der Popstar gegen seinen Willen in der Psychoklinik festgehalten werde und sie dazu aufgefordert für Britneys Freilassung zu protestieren. Außerdem soll Lufti den Schwager und die Mutter der Sängerin immer wieder mit Anrufen und Textnachrichten belästigt haben.

Britneys Vater ist erleichtert

Jamie Spears, der Vater von Britney, erklärte bei der Anhörung: «Ich hatte Angst, dass er [Lufti] die Vormundschaft beenden will. Ich war sehr wütend. Ich hatte Angst, dass wir wieder im Jahr 2008 gelandet sind.»

Berichten zufolge will die 37-Jährige schon seit längerem nicht mehr unter der Vormundschaft ihres Vaters stehen. Laut Gerichtsdokumenten, die The Blast vorliegen sollen, werden bald alle Beteiligten der Vormundschaft einer Begutachtung unterzogen, um festzustellen, ob die Einschränkungen der Sängerin gelockert oder aufgehoben werden sollten.

(L'essentiel/LM)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.