Fürst Albert bezieht Stellung

26. November 2021 21:36; Akt: 26.11.2021 21:39 Print

«Charlène leidet nicht an schwerer Krankheit»

Die Sorgen um die Fürstin von Monaco sind groß und die Gerüchte um ihren Gesundheitszustand reißen nicht ab. Jetzt wendet sich ihr Mann an die Öffentlichkeit.

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Die 43-Jährige wird noch in ärztlicher Behandlung bleiben – außerhalb von Monaco. Dies ist seit einigen Tagen bekannt. Jetzt wandte sich ihr Mann, Fürst Albert, an die Öffentlichkeit und gab «Paris Match» ein exklusives Interview zum Gesundheitszustand seiner Frau. Dabei äußerte er sich weiter auch zu ihrer Ehe. «Es handelt sich auch nicht um ein Problem in der Ehe. Unsere Ehe ist absolut nicht in Gefahr», sagt der zweifache Vater.

Die letzten Bilder von Charlène zeigten, dass die Fürstin deutlich an Gewicht verloren hat, was Albert auch bestätigt. Die Gerüchte, dass Charlène an einer lebensbedrohlichen Krankheit leiden könnte, räumt der 63-Jährige aber aus dem Weg. «Die Prinzessin leidet nicht an einer schweren oder unheilbaren Krankheit», stellt Albert im Interview klar.

Einige Wochen in Behandlung

Um wieder zu Kräften zu gelangen, werde sie aber sicherlich einige Wochen in der Klinik bleiben müssen. Auch, dass sich die besagte Klinik nicht in Monaco befindet, ist mittlerweile bekannt. Es heißt, dass Charlène sich in der Schweiz aufhält.

In dem Interview klärt Albert auch die Frage, ob ihr Aufenthalt in Südafrika ein Vorwand für eine Schönheitsoperation gewesen sein. Er dementiert dies mit einem klaren «Nein. Es waren ausschließlich Probleme mit den Zähnen, der Nasenscheidewand und den Nasennebenhöhlen. Ich will das Arztgeheimnis nicht verraten, aber es war nur der HNO-Bereich betroffen», so der monegassische Fürst.

Kinder pflanzen Baum

Neben ihrem Mann vermissen auch die Zwillinge, Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella ihre Mutter. Am Nationalfeiertag Monacos hielten sie herzerwärmende Botschaften in die Kamera für ihre Mutter und pflanzten einen Baum für sie.

(L'essentiel/Angela Rosser)

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