Oscars 2018

05. März 2018 22:37; Akt: 05.03.2018 22:55 Print

Emma Watson trägt Tattoo mit peinlichem Fehler

Schauspielerin Emma Watson zeigt auf einem Tattoo ihre Solidarität mit der «Time's Up»-Kampagne. Blöd nur, dass der Schriftzug grammatikalisch falsch ist.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Mit ihrer Rolle der superschlauen Hermine Granger in den «Harry Potter»-Filmen passt das so gar nicht zusammen: Schauspielerin Emma Watson (27) hat bei einer Oscar-Party mit einer Grammatik-Panne von sich reden gemacht. Watson zeigte sich mit einem Tattoo auf dem Unterarm, um auf diese Weise die Bewegung gegen sexuellen Missbrauch («Time's Up») zu unterstützen. Doch der – hoffentlich wieder abwaschbare – Schriftzug ist leider grammatikalisch falsch.

Statt «Time's up» (Die Zeit ist um) stand auf ihrem rechten Unterarm «Times up» (Zeiten oben), der Apostroph ging beim Aufmalen irgendwie verloren. Die Absolventin der US-Elite-Universität Brown – Watson hat einen Bachelor in Englischer Literatur – nahm es diesmal offenbar nicht so genau mit den Regeln ihrer Muttersprache. Erst vor wenigen Tagen hatte Watson auf Instagram für die Bewegung geworben. Da war noch alles orthographisch in Ordnung.

Ihre Fans und Mitstreiter werden Watson den kleinen Patzer wohl schnell verzeihen. Die Britin setzt sich seit Jahren mit viel Herzblut für Geschlechter-Gerechtigkeit ein. Sie ist als UNO-Sonderbotschafterin für Frauen- und Mädchenrechte tätig und spendete kürzlich eine Million Pfund für Opfer von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Die UN-Women-Kampagne «HeForShe» geht zum Teil auf sie zurück.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Datzze'Mich am 06.03.2018 13:24 Report Diesen Beitrag melden

    das ist doch klar stylistich so ausgedacht worden da ist keint Fehler

  • Lolita am 06.03.2018 18:10 Report Diesen Beitrag melden

    C'est con.

  • Sonneblum am 06.03.2018 07:18 Report Diesen Beitrag melden

    Naja, war wohl so gewollt, denn es hat jetzt mehr Beachtung gefunden wie wenn es ohne Fehler geschrieben worden wäre. Ist ja auch kein Tattoo, einmal Wisch&Weg genügt ...

Die neusten Leser-Kommentare

  • Lolita am 06.03.2018 18:10 Report Diesen Beitrag melden

    C'est con.

  • Datzze'Mich am 06.03.2018 13:24 Report Diesen Beitrag melden

    das ist doch klar stylistich so ausgedacht worden da ist keint Fehler

  • Sonneblum am 06.03.2018 07:18 Report Diesen Beitrag melden

    Naja, war wohl so gewollt, denn es hat jetzt mehr Beachtung gefunden wie wenn es ohne Fehler geschrieben worden wäre. Ist ja auch kein Tattoo, einmal Wisch&Weg genügt ...