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13. Juni 2019 11:59; Akt: 13.06.2019 12:09 Print

Fast wäre eine andere seine Herzogin geworden

Bei einem Blind-Date lernten sich Harry und Meghan kennen. Neben der Ex-Schauspielerin soll der Prinz zu der Zeit aber einem Model nähergekommen sein.

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Ihre Liebesgeschichte wurde in der Vergangenheit als wahr gewordenes Märchen bezeichnet: Ein Blind-Date im Soho House in London, kurz darauf die erste gemeinsame Reise nach Afrika, dann eine funktionierende, transatlantische Fernbeziehung, die in einer Traumhochzeit im Mai 2018 endete.

Dass die Kennenlernzeit von Harry (34) und Herzogin Meghan jedoch gar nicht so romantisch war und die 37-Jährige eine Nebenbuhlerin hatte, sagt Royal-Autorin Angela Levin, die das Buch «Harry: Conversations with the Prince» schrieb und den Prinzen schon mehrmals interviewt hat, jetzt gegenüber dem «Express».

Eine Liaison mit einem britischen Model

«In der ersten Phase seiner Beziehung zu Meghan hatte Harry vermutlich Verabredungen mit dem Burberry-Model Sarah Ann Macklin», so Levin. Die beiden sollen sich auf einer privaten Party kennengelernt und sofort verstanden haben.

Nach ihrem Treffen soll Harry Sarah zwar mit zahlreichen Textnachrichten bombardiert haben, auf eine Beziehung wollte sich der Prinz aber nicht festlegen, heißt es weiter. Wie ein Freund des Models der britischen Zeitung berichtet, waren die beiden einfach «zu verschieden».

Happyend mit Herzogin Meghan

Mittlerweile ist Harry glücklich mit Meghan verheiratet. Seit dem 6. Mai 2019 sind die beiden auch Eltern ihres Sohnes Archie Harrison, mit dem sie Ende des Jahres sogar dahin reisen wollen, wo sie sich verliebt haben: nach Afrika.

Wie ITV am Dienstagabend berichtete, sollen die Pläne für die offizielle Reise auf den Kontinent immer konkreter werden. So plane das Royal-Paar einen Trip nach Malawi, wo sie die Projekte von Harrys Wohltätigkeitsorganisation Sentebale auf das ganze Land ausdehnen wollen.

Auf den Spuren von Lady Di

Auch Angola soll auf dem königlichen Reiseprogramm stehen, wo die beiden auf die anhaltenden Probleme der Landminen aufmerksam machen wollen – ein Thema, für das sich bereits Harrys Mutter, Prinzessin Diana, leidenschaftlich eingesetzt hatte.

Erst Anfang der Woche hatte der Buckingham-Palast angekündigt, dass Harry vor dem Trip an einer Konferenz über Landminen in London teilnehmen werde. Ein Besuch in Südafrika ist ebenfalls geplant.

Mehr zu Sarah Ann Macklin gibts oben in der Bildstrecke.

(L'essentiel/kao)

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