Zusammen mit Unicef

30. April 2020 08:41; Akt: 30.04.2020 08:42 Print

Greta setzt sich für Opfer der Corona-​​Krise ein

Weil die Corona-Pandemie schließlich auch eine Kinderrechtskrise ist, kooperiert die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg neuerdings bei einer Kampagne des Kinderhilfswerks Unicef.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Klimaaktivistin Greta Thunberg hat mit der dänischen NGO Human Act eine Kampagne gestartet, um in Kooperation mit Unicef Kinder vor den Folgen der Covid-19-Pandemie zu schützen. Weltweit könnten bald Millionen Kinder Opfer von Nahrungsmittelknappheit, überforderten Gesundheitssystemen, Gewalt und mangelnder Bildung werden.


«Wie die Klimakrise ist auch die Coronavirus-Pandemie eine Kinderrechtskrise», sagt Greta. «Es wird jetzt und langfristig Kinder auf der ganzen Welt betreffen. Gefährdete Gruppen werden jedoch am stärksten betroffen sein. Ich bitte alle, sich für die wichtige Arbeit von Unicef einzusetzen, um das Leben von Kindern zu retten.»

Kampagne startet mit 200.000 Dollar

Die Kampagne zielt darauf ab, Regierungen und Organisationen auf der ganzen Welt zu unterstützen, um die sozioökonomischen Auswirkungen der Pandemie zu mildern. So soll unter anderem sichergestellt werden, dass benachteiligte Familien Zugang zu Hygienekits, Schutzausrüstung und Medikamenten sowie zu psychosozialer Hilfe haben oder dass es Fernunterrichtsmöglichkeiten für Kinder gibt, die nicht zur Schule gehen können. Außerdem will Unicef weltweit Infokampagnen zum Thema Händewaschen lancieren.

Das Projekt soll mit einer ersten Spende von Human Act und der Greta-Thunberg-Stiftung in Höhe von 200.000 Dollar starten. Unicef fordert mit ihrer Kampagne junge Menschen, Experten, Unternehmer und Politiker auf, sie bei der Finanzierung des Projekts zu unterstützen.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Heng am 30.04.2020 09:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jetzt schlagen wir eine neue Richtung ein,solange es mit Klima ruhig ist,man muss ja irgendwie über die Runden kommen ????????????

    einklappen einklappen
  • nico am 30.04.2020 08:52 Report Diesen Beitrag melden

    Greta, Greta, Greta, schlimmer wie Corona ??

    einklappen einklappen
  • Heng am 30.04.2020 16:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Greta wird als Werbemittel genommen in eine ganz andere Richtung!!!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Niemand am 01.05.2020 14:00 Report Diesen Beitrag melden

    Bei allen Artikel über diese junge Greta, findet man wenigstens sehr viele Kommentare zum lesen. Unfassbar wieviele Leute da draussen Bauchschmerzen haben.

  • Daweb am 30.04.2020 22:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    230.000 bestätegt DoudesFäll? Ah ha sinn Autopsien gemach ginn dass een déi Zuel do als bestätegt kann soen?

    • Paul Pollo am 03.05.2020 13:34 Report Diesen Beitrag melden

      Natierlech nët. Froe mech fierwaat kéng Autopsien gemaach gin (ausser zu Hamburg). Daat huet näischt mat Medizin/Wëssenschaft ze din. Well vun den Doudeger léiert een fier déi Lieweg. Et soll just maximal Panik gemaach gin.

    einklappen einklappen
  • sputnik am 30.04.2020 18:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fängt das schon wieder los.

  • Heng am 30.04.2020 16:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Greta wird als Werbemittel genommen in eine ganz andere Richtung!!!

  • Heng am 30.04.2020 09:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jetzt schlagen wir eine neue Richtung ein,solange es mit Klima ruhig ist,man muss ja irgendwie über die Runden kommen ????????????

    • Linda am 30.04.2020 12:30 Report Diesen Beitrag melden

      Net Greta spend... mee seng Elteren oder hiren Sponsor!!!! Geet daat rem un!!!! Greta an Corona!!! Soss héiert een nix méi!

    • Hilfe ist Hilfe am 30.04.2020 15:15 Report Diesen Beitrag melden

      Haben Sie was dagegen, wenn Kindern in Not geholfen wird?

    einklappen einklappen