«Allerletzter Arbeitstag»

10. Februar 2021 11:30; Akt: 10.02.2021 11:36 Print

Hazel Brugger verabschiedet sich in die Babypause

«In mir lebt eine mittlerweile Yorkshire-Terrier-große Person», schreibt Comedian Hazel Brugger auf Insta und erzählt von ihren letzten Podcast-Aufnahmen vor der Babypause.

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Im Oktober überraschte Comedian Hazel Brugger ihre Fans mit Baby-News. Nun verabschiedet sich die werdende Mutter in die Babypause: «Heute war mein allerletzter Arbeitstag», so die 27-Jährige in ihrem neuesten Instagram-Beitrag.

Darin berichtet sie von ihren vorerst letzten Podcast-Aufnahmen und meint schließlich: «Jetzt leg ich meinen trägen Körper wieder ins Bett. Man sieht mir das nicht wirklich an, weil ich immer zu große Hoodies anhabe und schräg stehe, aber in mir lebt eine mittlerweile Yorkshire-Terrier-große Person.»

An ihrem letzten Arbeitstag hat die Schweizerin, die vor allem durch die «ZDF Heute Show» bekannt ist, mit Comedian und Aktivist Gianni Jovanovic über den Gebrauch rassistischer Begriffe sowie die Geschichte von Sinti und Roma gesprochen. «Ich wusste vor der Vorbereitung auf den Talk heute peinlicherweise echt quasi nichts darüber», so Hazel im Abschieds-Post.

Erst gerade verkündete sie Ehe-News

Vor wenigen Tagen erst hat Hazel verkündet, dass sie ihren Freund und Kindsvater Thomas Spitzer (32) geheiratet hat – und zwar schon vor neun Monaten. Sowohl sie als auch Thomas veröffentlichten auf ihren Accounts eine Reihe von Hochzeitsfotos garniert mit emotionalen Texten.

«Gerade diese Fotos gefunden ... da kommen mir die Tränen. So ein unperfekter Tag, so eine schwierige Zeit, so viel anders als alles, was wir geplant haben, und trotzdem so wunderschön», so der deutsche Autor.

Wieso die zwei erst jetzt ihre Hochzeit bekanntgeben, verriet Hazel in ihrem Beitrag. «Es schien mir nie wirklich angebracht, in einem so harten Jahr wie 2020 laut über das riesige Glück zu sprechen, das ich fühle, aber gerade haben wir diese Fotos wieder angeschaut und es schien mir lächerlich, aus Rücksicht auf Unglück auf Glück zu verzichten», so die Zürcherin.

(L'essentiel/Stephanie Vinzens)

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