Schockiert

15. September 2020 16:03; Akt: 15.09.2020 16:02 Print

Hier crasht Chris Hemsworth den Live-​​Wetterbericht

Wer könnte die Wetteraussichten besser präsentieren als Donnergott Thor himself? Schauspieler Chris Hemsworth wurde in einer australischen TV-Show kurzerhand zum Co-Moderator.

Zum Thema
Fehler gesehen?

The Today Show-Moderatorin Lauren Phillips spricht gerade über Pferde, als ein Mann im Hintergrund ins Bild schlendert. Sekunden später ist klar, um wen es sich handelt: Schauspieler und «Thor»-Darsteller Chris Hemsworth (37) höchstpersönlich.

«Ich habe gehört, du bist auf der Suche nach Pferden», sagt er und schnappt sich ihr Mikrofon. Dann hilft er ihr beim Verlesen von australischen Ortschaften und deren jeweiligen Temperaturen.

«Frei herumlaufende Hemsworths»

Die zwei Studio-Moderierenden machen ungläubige Gesichter wegen des hohen Besuchs. Und die Hemsworth-Fans reagieren begeistert: «Klar, wir haben viele giftige Tiere in Australien, aber wir haben auch frei herumlaufende Hemsworths, wer ist also der wirkliche Gewinner?», twittert etwa eine Userin. Ein anderer: «Der mächtige Thor ist ein exzellenter Wettergott!»

Hemsworth Zweitkarriere als Wetterfrosch muss allerdings noch etwas warten: Inzwischen wurde bekannt, dass er den Marvel-Fans noch als Thor erhalten bleiben möchte. Das hat der Schauspieler in einem Interview mit der polnischen Ausgabe von Elle Man gesagt.

Auf die Frage des Interviewers, ob der weibliche Thor im neuen, vierten Film bedeute, dass er in den Ruhestand geschickt werde, antwortete Hemsworth: «Bist du verrückt ? Ich gehe nicht in den Ruhestand, dafür ist Thor viel zu jung. Er ist nur 1500 Jahre alt! Das ist definitiv nicht der Film, mit dem ich mich verabschiede. Zumindest hoffe ich das.»

(L'essentiel/Katja Fischer)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.