Zu muskulös

07. April 2021 17:00; Akt: 07.04.2021 17:01 Print

Hollywood nimmt Hemsworth wegen Körper nicht ernst

Als Marvel-Held lässt Chris Hemsworth auf der Leinwand die Muskeln spielen. Für andere Rollen ist sein gestählter Body aber ein großes Hindernis.

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Chris Hemsworth will seinen dichten Trainingsplan überdenken, um damit auch mehr ernste Rollen zu ergattern. (Bild: imago images)

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Als Superheld «Thor» zwingt Schauspieler Chris Hemsworth (37) im Marvel-Kino-Universum seine Gegner in die Knie. Doch in seiner eigenen Karriere muss der Actionstar gegen hausgemachte Probleme ankämpfen. Denn wie der durchtrainierte Australier in einem Interview mit der britischen Zeitung «The Telegraph» verrät, ist ihm sein imposanter Körper bei neuen Angeboten am meisten im Weg. Er befürchtet nun sogar, dass es deshalb gar keine ernsten Rollen für ihn gibt.

«Bodybuilding wird als Eitelkeit angesehen», erklärt Hemsworth, der derzeit für den mittlerweile vierten «Thor»-Streifen in seiner Heimat vor der Kamera steht. «Erst wenn ich ein paar Kilos zulegen oder ungesund abmagern würde, kämen vielleicht andere Filmangebote und Hollywood würde mich als Schauspieler ernst nehmen.» Sein intensives Training während der letzten zehn Jahre will der Superhelden-Darsteller trotz seiner «12-Stunden-Drehtage» aber keineswegs missen. «Es ist aber auch unglaublich lohnend», so Hemsworth. «Man muss es wie ein Profisportler betrachten.»

Seine Rolle als Donnergott erfordere schließlich eine gewisse «Ästhetik», weshalb er auch im Zuge der Dreharbeiten zu «Thor: Love and Thunder» im Gym noch einen Gang zugelegt habe. «Ich bin jetzt wahrscheinlich muskulöser als ich je für alle 'Thor'-Filme gewesen bin», berichtet Hemsworth stolz über seine Trainingserfolge. Selbst seine Stunt-Doubles hätten es inzwischen schwer, mit ihm mitzuhalten. In Zukunft will er seinen dichten Trainingsplan dennoch überdenken. Die Zeit zu Hause habe er bereits genutzt, über neue Methoden nachzudenken. Schließlich möchte er ja «nicht aussehen wie Popeye», scherzt Hemsworth.

(L'essentiel/red)

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