«Wünsche mir, dass du ankommst»

19. September 2021 14:00; Akt: 19.09.2021 14:02 Print

Jetzt äußert sich Sarah zu Pietros Enthüllungsvideo

In einem Interview hat Pietro Lombardi über die Tiefen seines Lebens ausgepackt. Ex-Frau Sarah Engels, die darin erwähnt wird, richtet sich nun auf Instagram an ihn.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die vergangenen Wochen waren für Fans von Pietro Lombardi (29) ein Mysterium. Der Sänger verabschiedete sich für knapp drei Monate von Social Media, fegte nach der Rückkehr sein Instagram-Profil komplett leer und offenbarte diesen Mittwoch im «ehrlichsten Interview überhaupt» dann endlich den Grund für seine Online-Abstinenz: «Ich war komplett leer und musste mich wieder neu finden. Abends im Bett habe ich geweint und wusste gar nicht, warum. In mir war ein Gefühl der Traurigkeit.»

Jetzt äußert sich Sängerin Sarah Engels (28) zum fast halbstündigen Enthüllungsvideo ihres Ex-Mannes. «Ich glaube, die Zeit, die du dir genommen hast, war wichtig für dich und eine starke Entscheidung», so die Sängerin in ihrer Insta-Story. Weiter schreibt sie: «Und wie du sagst… kein Geld der Welt, kein Ruhm wird die wichtigsten Werte im Leben jemals ersetzten können.»

«Wünsche mir, dass du ankommst»

Damit bezieht sich Sarah auf Pietros Aussage, dass er sich während seiner Pause «selbst therapiert» und dabei festgestellt habe: «Ich bin ein Angeber geworden. Ich habe mich komplett selber verloren.» Nun wisse er jedoch, dass Uhren und Autos im Leben keinen wahren Wert hätten. «Ich würde alles eintauschen für ein schönes Familienleben. Das ist das Einzige, was ich mir wünsche. Der Rest ist nicht relevant für mich», so der DSDS-Gewinner aus 2011.

Abschließend gibt Sarah dem Vater ihres sechsjährigen Alessio mit auf den Weg: «Ich wünsche mir für dich, dass du ankommst… und das wirst du ganz sicher.» Sie und ihr gemeinsamer Sohn sind ebenfalls Thema in Pietros Video. Die Stelle, an der er über die komplizierte Geburt spricht, ist eine der emotionalsten.

So erzählt der ehemalige DSDS-Juror unter Tränen: «Du stehst da und wartest auf den ersten Atemzug deines Kindes, doch der kommt einfach nicht.» Der Moment habe sein ganzes Leben verändert: «Ich wusste nicht, ob meine Frau noch lebt und ob mein Sohn überleben würde. Das ist ein Trauma, das für immer bleibt.»

(L'essentiel/Stephanie Vinzens)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.