Yeliz Koc lässt Fans abstimmen

14. September 2021 18:20; Akt: 14.09.2021 18:32 Print

Jimi Blue soll bei der Geburt nicht dabei sein

Die hochschwangere Yeliz Koc zerbricht sich den Kopf darüber, ob Kindsvater und Ex-Freund Jimi Blue mit in den Kreißsaal soll. Bei ihrer Instagram-Community sucht sie Rat.

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«Würdet ihr den Vater eures Kindes bei der Geburt trotz Trennung dabei haben wollen?», fragt Yeliz Koc (27) am Montagabend in ihrer Instagram-Story und erhält darauf eine deutliche Antwort: Eine Viertel Million Leute raten der Reality-TV-Darstellerin davon ab, Kindsvater Jimi Blue Ochsenknecht (29) mit in den Gebärsaal zu nehmen.

So postet die Hochschwangere am nächsten Morgen das Ergebnis ihrer Insta-Umfrage, bei der zwischen «nimm ihn mit rein» und «nimm deine Mama mit» entschieden werden konnte. Nur 25 Prozent der Abstimmenden hält ihren Ex-Freund dabei für die richtige Wahl. Dass Yeliz in ihrer Fragestellung betont hat, dass Jimi Blue sie trotzt Risikoschwangerschaft, Steißbeinverletzung sowie Bandscheibenvorfall sitzen gelassen habe und stattdessen lieber feiern gegangen sei, dürfte wohl zu der eindeutigen Abstimmung beigetragen haben.

«Hätte ihn schon gerne dabei»

In ihrer Story stellt Yeliz jedoch klar, dass die Umfrage lediglich eine Entscheidungshilfe sein soll. «Im Endeffekt mache ich sowieso, was ich für richtig halte. In diesem Fall bin ich mir nur nicht sicher, was richtig ist», so die ehemalige «Bachelor»-Kandidatin.

Am Dienstagmorgen teilt Yeliz nun ihre Gedanken über die zahlreichen Nachrichten, die sie nach der Abstimmung von ihren Followerinnen und Followern erhalten hat: «Ihr habt mit jedem Wort recht, dass es sehr intim ist und man keine negative Energie braucht – und trotzdem denke ich mir, dass ich ihn eigentlich schon gerne dabei hätte.»

Jimi Blue äußerte sich derweil nur vage zu den neuesten Aussagen seiner Ex. In seiner Instagram-Story schreibt er: «Man sollte nicht immer gleich alles glauben, was im Internet verbreitet wird…»

Yeliz hat noch immer Hoffnung

Was für sie jedoch ein springender Punkt sei: Jimis Familie äußere sich immer wieder öffentlich zur Trennung und er schütze sie und das Baby nicht davor. «Glaubt ihr nicht auch, dass meine Mutter am liebsten was dazu sagen würde? Natürlich würde sie. Sie kocht vor Wut, ihre Zunge brennt. Doch sie respektiert mich und sieht davon ab, weil ich sie darum bitte», so Yeliz in einem Videoclip. So meinte Jimis Schwester Cheyenne (21) etwa erst gerade gegenüber RTL: «Viele Sachen entsprechen nicht der Wahrheit.»

Weiter gibt Yeliz zu: «Innerlich hoffe ich immer noch, aber die Fakten sind da. Ich mache das alles alleine und kämpfe mit meinen Schmerzen – alleine. Ich muss aufhören, mir alles schönzureden.» Ob Yeliz damit Hoffnungen auf ein Liebescomeback andeutet, oder sich lediglich eine harmonischere Beziehung zu ihrem Ex-Freund wünscht, ist unklar.

(L'essentiel/Stephanie Vinzens)

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