Sicherheitskosten

28. Februar 2020 18:13; Akt: 28.02.2020 20:39 Print

Kanada entzieht Harry und Meghan Polizeischutz

Bislang hat die kanadische Polizei den Personenschutz von Harry und Meghan unterstützt. Nun stellt die Regierung den vom Steuerzahler finanzierten Dienst ein.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Regierung Kanadas wird nicht länger die Sicherheit von Prinz Harry (35) und seiner Ehefrau Meghan (38) zahlen. Die Unterstützung für den Personenschutz des Paars werde «in den kommenden Wochen» eingestellt, teilte das Sicherheitsministerium am Donnerstag in einem Statement mit.

Noch würden der Herzog und die Herzogin von Sussex als international zu schützende Personen betrachtet, weshalb Kanada verpflichtet sei, für ihre Sicherheit zu sorgen. Seit November wurde der Schutz von der kanadischen Polizei gewährleistet. Dies werde sich aber mit dem Ende ihrer royalen Verpflichtungen am 31. März ändern.

«Noch nie da gewesene Umstände»

Das Paar hatte Anfang Jahr bekannt gegeben, dass es von seinen Pflichten als ranghohe Mitglieder der britischen Königsfamilie zurücktreten werde. Künftig wollen Harry und Meghan das Familienleben mit Sohn Archie (10 Monate) genießen und zwischen Kanada und Großbritannien pendeln.

Mit ihrer Entscheidung, sich zeitweise in Kanada niederzulassen, hätten Harry und Meghan die Regierung des Landes «mit einzigartigen und noch nie da gewesenen Umständen» konfrontiert, schrieb Sicherheitsminister Bill Blair (66) in einer Erklärung.

Der kanadische Steuerzahlerbund hatte heftig kritisiert, dass die Regierung die Security von Harry und Meghan unterstützt. Die Kosten dafür wurden durch Steuergelder gedeckt. Medienberichten zufolge belaufen sich die Sicherheitskosten von Meghan und Harry auf umgerechnet über 20 Millionen Euro.

(L'essentiel/anh/sda)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Léon am 01.03.2020 16:38 Report Diesen Beitrag melden

    Incroyable autant d’argent pour ces gens là et ailleurs les gens on du mal a ce nourrir et meurent dans la misère

  • Kea am 29.02.2020 09:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sack Reis

Die neusten Leser-Kommentare

  • Léon am 01.03.2020 16:38 Report Diesen Beitrag melden

    Incroyable autant d’argent pour ces gens là et ailleurs les gens on du mal a ce nourrir et meurent dans la misère

  • Kea am 29.02.2020 09:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sack Reis