«Sunday Service»

08. September 2020 09:26; Akt: 08.09.2020 09:28 Print

Kanye geht bei Gottesdienst über's Wasser

Was für ein Auftritt! Bei seinem ersten «Sunday Service» außerhalb seiner Ranch inszenierte sich Kanye West als religiöser Wasserläufer.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

In einem Podcast-Interview hat Musiker Kanye West (43) kürzlich ausgeplaudert, dass er im vergangenen Jahr knapp 50 Millionen US-Dollar in seine Gottesdienst-Veranstaltungen gebuttert hat. Dabei fließt das meiste Geld für seinen so genannten «Sunday Service» in die Reisekosten seiner über hundertköpfigen Pilgerschar, in ihre Ausstattung mit Kirchenuniformen und in das technische Equipment, das für die Messen notwendig ist.

Kanye geht über's Wasser

Einen Eindruck, wie ausgeklügelt Kanyes Technik-Konzept ist, hat seine Ehefrau Kim Kardashian (39) in ihrer Instagram-Story festgehalten. Zusammen mit ihren Kindern North (7) und Saint (4) begleitete sie am Sonntag Kanye zu seinem Gottesdienst nach Atlanta. Zuletzt hatten Kanyes Messen immer auf seiner Ranch im US-Bundesstaat Wyoming stattgefunden. Doch für diesen Auftritt im südlichen Bundesstaat Georgia hat sich der berufene Musiker etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Mit seinen beiden Kindern an den Händen schreitet er über einen Teich auf die versammelten Kirchengänger zu. Auch sie stehen in der Mitte des Gewässers und schicken ihre Gebete und Lobgesänge in den Himmel. Auch der anwesende, mit Kanye befreundete Pastor ist von so viel Dramatik ganz ergriffen: «Ich sehe diese feinen Männer und Frauen wie sie singen und über das Wasser zu laufen scheinen», lobt er in Kims Clip den andächtigen Aufmarsch. «Mein Geist erinnert sich daran, als Jesus Petrus einlud, über das Wasser zu gehen.» Nach dem Auftakt in Atlanta wird vermutet, dass Kanye und der Pastor ihre «Sunday Service»-Tour weiter fortsetzen. Im November 2019 hatten sie zum ersten Mal zusammengearbeitet.

(L'essentiel/red)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • AKH am 11.09.2020 14:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mann, Mann. Was ist nur mit der Welt geschehen. Normal wäre es diese Freaks aus Sicherheitsgründen einzuweisen und zu therapieren. Der Oberguru von denen hat es sogar bis zum Präsidenten einer großen Nation gebracht.

  • Yes am 08.09.2020 11:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der Typ ist doch durchgeknallt

  • WhaleWhisperer am 08.09.2020 10:08 Report Diesen Beitrag melden

    "Und er kann es doch!" Tatsächlich kann jeder es erlernen. Es ist nicht schwieriger auf Wasser zu laufen als auf einer slackline.

Die neusten Leser-Kommentare

  • AKH am 11.09.2020 14:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mann, Mann. Was ist nur mit der Welt geschehen. Normal wäre es diese Freaks aus Sicherheitsgründen einzuweisen und zu therapieren. Der Oberguru von denen hat es sogar bis zum Präsidenten einer großen Nation gebracht.

  • Heiliger Bimbam am 09.09.2020 21:32 Report Diesen Beitrag melden

    Woher weiss er, dass seine Theatervorstellung dem Chef da oben wirklich gefällt oder ihm schlicht und einfach auf den Wecker geht?

  • Yes am 08.09.2020 11:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der Typ ist doch durchgeknallt

  • WhaleWhisperer am 08.09.2020 10:08 Report Diesen Beitrag melden

    "Und er kann es doch!" Tatsächlich kann jeder es erlernen. Es ist nicht schwieriger auf Wasser zu laufen als auf einer slackline.