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12. Juli 2020 16:16; Akt: 12.07.2020 16:25 Print

Kate und William rücken seit dem Megxit in den Fokus

Seit Meghan und Harry zurückgetreten sind, stehen Kate und William wieder vermehrt im Fokus der Öffentlichkeit. Laut einem Royal-Experten kommt ihnen der Megxit zugute.

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Vergleichsweise ruhig war es in den vergangenen Monaten um die britische Königsfamilie. Getrennt befanden sich die Mitglieder während des Lockdown in Selbstisolation, Engagements nahmen sie höchstens per Videochat wahr. Und nun, da auch in Großbritannien angesichts der Coronavirus-Pandemie erste Lockerungen vollzogen wurden, stehen vor allem zwei ranghohe Royals im Scheinwerferlicht: Prinz William (38) und Herzogin Kate (38).

Die Cambridges haben nämlich bereits wieder einen vollen Terminplan. Sie besuchten in den letzten Tagen unter anderem ein Krankenhaus, wo das Jubiläum des staatlichen Gesundheitssystems von Großbritannien und Nordirland gefeiert wurde. Dort präsentierten sich Kate und William volksnah und nahmen sich viel Zeit für das Personal des Krankenhauss. Ausgiebig – und vor allem positiv – wird in der britischen Presse aktuell über derartige Auftritte berichtet.

Cambridges stürzen sich in Arbeit

« Ihr Job im Königshaus ist wichtig und sie machen ihn aktuell sehr gut. »

Es ist das erste Mal seit langem, dass Kate und William bei Medien und Fans so stark im alleinigen Fokus stehen. In der Vergangenheit nahmen meist Meghan (38) und Harry (35) das Rampenlicht ein: Verlobung, Hochzeit, Archies Geburt und schließlich der Megxit – fast nie war es ruhig um die Sussexes. Dass die beiden zurückgetreten sind und ihre Kommunikation auf ein Minimum reduziert haben, komme den Cambridges jetzt zugute, heißt es bei Royal-Experten.

«Es gibt ihnen Raum, sich wieder komplett auf ihre eigentliche Arbeit zu konzentrieren», erklärt Royal-Kommentator Duncan Larcombe gegenüber «True Royalty TV». Insbesondere die Geschehnisse des letzten halben Jahres hätten dazu geführt, dass Charity-Projekte und öffentliche Engagements des Königshauses in den Hintergrund rückten.

Nun, da während des Lockdown etwas Gras über den Rücktritt von Meghan und Harry gewachsen ist, scheinen sich Kate und William hochmotiviert in die Arbeit zu stürzen. «Ihr Job im Königshaus ist wichtig. Und ich denke, sie machen ihn aktuell sehr gut», so Larcombe. Dass sich die wiedergefundene Aufmerksamkeit für die Wohltätigkeit der Cambridges gleichzeitig auch positiv auf das Image des Paars auswirkt, versteht sich dabei von selbst.

« Meghan weiß, dass sie zu berühmt ist, um so normale Dinge zu machen. »

Während Kate und William mit öffentlichen Auftritten dem angeknackten Image der Königsfamilie entgegenwirken, halten sich Meghan und Harry weiter bedeckt. In ihrer neuen Heimat Los Angeles, wo Covid-19-Fälle weiter Höchstzahlen erreichen, ist das Paar noch nicht zur Normalität zurückgekehrt. Nun sorge sich Meghan laut der Daily Mail um Sohn Archie (1), weil er in der Selbstisolation keinen Kontakt zu anderen Kleinkindern hat.

«Meghan würde gerne regelmäßig einen Mutter-Kind-Treff besuchen, wenn sich die Lage normalisiert hat», so eine anonyme Quelle gegenüber der britischen Zeitung. Sie sei sich jedoch bewusst, dass es wohl schwierig werden könnte, sich mit anderen Müttern anzufreunden, die ebenfalls kleine Kinder haben. «Meghan weiß, dass sie zu berühmt ist, um so normale Dinge zu machen.»

(L'essentiel/ah)

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