Selbst eingewiesen

19. Oktober 2021 13:26; Akt: 19.10.2021 13:26 Print

Kelly Osbourne nach Rückfall in Entzugsklinik

Die Promi-Tochter hat sich selbst in eine Entzugsklinik eingewiesen. Nach vier Jahren Abstinenz ist sie im Frühjahr rückfällig geworden.

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Eigentlich hatte die Promi-Tochter ihre langjährige Sucht überwunden: Vier Jahre lang rührte Kelly Osbourne den Alkohol nicht mehr an. Erst diesen Frühling gestand die 36-Jährige jedoch, dass sie wieder rückfällig geworden sei. Jetzt hat sie sich selbst in eine Entzugsklinik eingewiesen, um ihre Sucht endgültig zu bekämpfen.

Der Grund für ihren Alkohol-Rückfall seien nicht zuletzt die Unruhen um ihre berühmten Eltern gewesen. Laut «Radar Online» sei der Rausschmiss ihrer Mutter Sharon Osbourne (68) aus der US-Show «The Talk» sehr belastend gewesen sowie auch die schwere Parkinson-Erkrankung ihres Vaters Ozzy (72). Kelly soll das Gefühl gehabt haben, komplett den Boden unter den Füssen verloren zu haben, als sie wieder zur Flasche griff, wie sie im Interview mit «The Sun» gesteht.

Es fing mit einem Glas Champagner an

«Ich war alleine, saß an einem Pool und sah, wie diese Frau und ihr Mann ein Glas Champagner tranken. Es sah wirklich sehr gut aus und ich dachte: ‹Das kann ich auch›.» Doch da hat sich die Musikerin offenbar getäuscht. «Am nächsten Tag waren es schon zwei Gläser. Am Tag danach waren es mehrere Flaschen.» Zuletzt habe sie täglich drei Flaschen Champagner und 24 Dosen Bier getrunken.

Die Britin musste sich schließlich eingestehen, dass sie rückfällig geworden ist und begab sich in eine Entzugsklinik nach Austin im US-Staat Texas. Die Einweisung erfolgte, nachdem Kelly bereits zuvor auf Instagram geteilt hatte, dass sie wieder ein Alkohol-Problem habe. «Es ist schwer für mich, darüber zu sprechen, aber ich bin rückfällig geworden. Nicht stolz darauf, aber ich bin wieder auf dem richtigen Weg», schrieb sie im Frühjahr. Zuletzt richtete sie ihre Worte direkt an ihre Fans und sagte: «Vielen Dank für eure Unterstützung und Liebe. Ihr werdet bald wieder von mir hören.»

(L'essentiel/Lara Hofer)

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