Liebesaus

22. September 2020 12:15; Akt: 22.09.2020 12:14 Print

Kim plant bereits Scheidung von Kanye

Kim Kardashian reicht's mit Kanye West: Nach öffentlichen Ausrastern und grenzwertigen Aktionen will sie sich endgültig von ihrem Mann trennen.

storybild

Kim Kardashian ist enttäuscht und traurig, dass ihr Mann Kanye West seine bipolare Störung nicht in den Griff bekommen will. (Bild: Reuters)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Ehe von TV-Beauty Kim Kardashian (39) und Rapper Kanye West (43) dürfte endgültig der Vergangenheit angehören. Ein Insider hat PageSix gesteckt, dass Kardashian bereits im Hintergrund Schritte eingeleitet hat, um sich von ihrem Mann zu trennen. «Kim hat die ganze Scheidung geplant», so der Informant gegenüber dem Promi-Portal. «Aber sie wartet darauf, bis er seine letzte Episode durchmacht.» Damit ist eine Phase von Kanye Wests bipolarer Störung gemeint, an der der Musiker leidet und die wohl das geplanten Ehe-Aus zusätzlich befeuert.

Kardashian sei laut dem US Weekly-Magazin «zutiefst enttäuscht und traurig» darüber, dass West seine Krankheit nicht in den Griff bekommen möchte. Dafür, dass er sich weigert, sich an einen Pflegeplan zu halten, kann sie kein Verständnis mehr aufbringen. Denn nicht nur Kanyes wirre Wahlkampfauftritte, sondern auch seine Aussage, dass er Kim von der Abtreibung der gemeinsamen Tochter North (7) abhalten musste, scheinen tiefe Wunden gerissen zu haben.

Zuletzt stellte der Musiker auch noch einen Videoclip ins Netz, in dem er auf seine Grammy-Trophäe uriniert. Diese Aktion dürfte das Fass schlussendlich zum Überlaufen gebracht haben. Es sieht ganz danach aus, dass aus Kanyes Träumen, ins Weiße Haus einzuziehen, nichts wird. Anstatt im Oval Office wird der Sänger wohl eher im Scheidungsverfahren vor Gericht Platz nehmen.

(L'essentiel/red)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.