Thanksgiving

26. November 2021 09:54; Akt: 26.11.2021 10:03 Print

Kimmel kokelt eigene Haare beim Truthahn-​​Braten an

Einen haarigen Unfall hatte US-Moderator Jimmy Kimmel bei den Vorbereitungen für das Familienessen an Thanksgiving. Es ist nicht das erste Missgeschick dieser Art für Kimmel.

storybild

Missgeschicke beim Grillen sind bei Jimmy Kimmel offenbar keine Seltenheit. (Bild: DPA/Evan Agostini/Archiv)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Brenzliger Feiertag für Jimmy Kimmel: Beim Zubereiten seines Thanksgiving-Truthahns hat sich der US-Moderator versehentlich ein paar Haare verbrannt. Der 54-Jährige teilte am Donnerstag ein Selfie von sich. Unter seiner Kappe ist deutlich ein versengter Haaransatz zu sehen. «Fröhliches Thanksgiving euch allen», schrieb Kimmel dazu. «Versucht, beim Anfeuern des Ofens nicht eure Haare und Augenbrauen zu verbrennen.» Auf ein Thanksgiving-Dinner musste seine Familie offensichtlich trotzdem nicht verzichten. Kurz darauf postete Kimmel ein weiteres Bild, auf dem er einen knusprigen Truthahn in die Kamera hält.

Kimmels älteste Tochter Katie (30) kommentierte auf Instagram schlicht «Schon wieder?», worauf der Moderator antwortete: «Jap. Es ist jetzt eine Feiertagstradition.» Bei einem Auftritt in der «Ellen DeGeneres Show» hatte Kimmel bereits im vergangenen Jahr von einem ähnlichen Missgeschick am amerikanischen Unabhängigkeitstag berichtet. Damals habe er an seinem Gasgrill eine «gewaltige Explosion» ausgelöst, die seinen Bart, seine Augenbrauen und seine Wimpern versengt habe. Ein anderes Mal habe er seine komplette Krawatte beim Grillen verbrannt.

(L'essentiel/DPA)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.