«Es zerreisst mir mein Herz»

16. September 2019 07:16; Akt: 16.09.2019 07:19 Print

Liebes-​​Aus bei Gabalier und seiner TV-​​Moderatorin

Nach sechs gemeinsamen Jahren gab Silvia Schneider die Trennung von Andreas Gabalier bekannt. So reagierte der Schlager-Star.

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Mit ihrem Facebook-Posting hat Silvia Schneider wohl viele überrascht. Sie hat nach sechsjähriger Beziehung die Trennung von Andreas Gabalier bekannt gegeben.

Nun reagierte auch Andreas Gabalier auf die Trennung. «Im Pulsschlag der Gezeiten hab ich mein Herz verloren», postet Gabalier auf seiner Facebook-Seite. Dank seiner Fans könne er Berge versetzen, die größten Stadien füllen und Millionen Menschen mit seiner Musik verbinden. «Das Wichtigste habe ich leider nicht geschafft», gibt der 34-Jährige traurig zu. «Und das zerreißt mir mein Herz!»

Einen Tag vor der Trennung gab der Volks-Rock 'n' Roller der «Bild»-Zeitung ein Interview, in dem er ankündigte um die Liebe kämpfen zu wollen.

Trennungsgerüchte

«Es ist gerade schwer für uns, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, aber wir bemühen uns. Man wird sehen, wie es mit uns weitergeht und ob man das wieder hinbiegen kann. Es ist die größte Herausforderung meines Lebens, diese Beziehung jetzt vernünftig weiter zu führen und zu retten», erklärte der Sänger.

Seit 2013 waren der Musiker und die Puls-4-Moderatorin ein Paar, wohnten gemeinsam in Graz. Vor einigen Monaten tauchten die ersten Trennungsgerüchte auf. Der letzte gemeinsame öffentliche Auftritt erfolgte im Februar.

«Ich habe Silvia in den letzten Jahren zu wenig Zeit geschenkt. Durch die vielen unterschiedlichen Wochenenden und Freizeiten ist in unserer Beziehung einfach zu viel auf der Strecke geblieben. Und das nehme ich ausschließlich auf meine Kappe», sagt Gabalier in der «Bild»-Zeitung.

Sänger gesteht Fehler

Und der 34-Jährige gesteht auch Fehler ein: «Wenn ich Sonntags von einem anstrengenden Auftritt nach Hause gekommen bin, war ich einfach sehr erschöpft und brauchte privat viel Zeit für mich allein. Aber ich habe mir auch viel Zeit für meinem Sport und Freunde herausgenommen und Silvia dadurch vernachlässigt. Das tut mir leid.»

Oft wurden ihm Affären mit anderen Frauen nachgesagt, doch er betont, dass er stets treu war: «Ich stehe durch meinen Beruf oft im Mittelpunkt, aber ich habe keine Ambitionen auf andere Frauen. Es gibt in unserer Beziehung keine Vorwürfe oder Ereignisse, die sie auseinander treibt. Ich bin ein treuer Mensch und mein ganzer Erfolg basiert ja auf meinen Wurzeln, meinen alten Freundschaften und meiner Familie. Und dazu zählt natürlich auch Silvia.»

Getrennte Ferien

Erste Anzeichen für Trennung wurden im August noch dementiert. Zudem «versäumte» Schneider die letzte Show der Stadion-Tour in Wien. Zuletzt machten sie auch getrennt Ferien. Gabalier war mit seinen Freunden am Motorrad unterwegs, Schneider flog mit ihrem Bruder nach Mexiko.

«Ich frage mich manchmal selbst, ob ich Silvia überhaupt verdient habe. Sie ist die großartigste Frau, die ich je an meiner Seite gehabt habe. Sie hat all diesen Wahnsinn um mich herum mitgemacht, war immer rücksichtsvoll, hat niemals gefordert oder genervt. Das ist auch das, was ich in dieser Beziehung gebraucht habe, weil es anders vielleicht gar nicht möglich gewesen wäre», erklärt Gabalier.

Laut Medienberichten flog er am Sonntagvormittag nach Österreich. Die Beziehung konnte er nicht mehr retten.

(L'essentiel/Heute)

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