Der Visagist kommt

04. April 2019 18:14; Akt: 04.04.2019 18:20 Print

Liegt Herzogin Meghan bereits in den Wehen?

Die Anzeichen auf eine frühzeitige Geburt von Baby Sussex verdichten sich. Nun ist nämlich auch der Visagist von Herzogin Meghan nach London gereist.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Geburt von Baby Sussex rückt immer näher. Laut offiziellem Termin soll Herzogin Meghan Ende April ihr erstes Kind zur Welt bringen. Nun gibt es allerdings einen verdächtigen Hinweis, dass die 37-Jährige frühzeitig gebären könnte.

Der Make-up-Artist Daniel Martin ist nämlich nach London gereist, wie er auf Instagram mit Schnappschüssen aus der britischen Hauptstadt zeigt. Martin zählt zu den besten Freunden von Meghan, war bei ihrer Baby-Party in New York anwesend und soll sogar Pate ihres Kindes werden.

Erstes Foto von Baby Sussex kommt auf Instagram

Wegen seiner Ankunft in Großbritannien spekuliert «Radar Online» nun, dass die Frau von Prinz Harry (34) bereits in den Wehen liege. Meghan werde ihr Kind in einer Privatklinik zur Welt bringen, schreibt das Promi-Portal. Und es soll keinen öffentlichen Fototermin vor der Presse geben.

Stattdessen wird das Royal-Paar sein Kind auf seiner neuen Instagram-Seite @SussexRoyal präsentieren – und dafür soll Daniel Martin die Herzogin nach der Geburt stylen. «Er wird Meghan für das erste Baby-Bild schön machen», erzählt ein Insider gegenüber «Radar Online».

Sightseeing statt Kreisssaal

Gegen eine unmittelbar bevorstehende Geburt sprechen aber zwei Dinge: Zum einen nahm der werdende Papi, Prinz Harry, am Donnerstag noch offizielle Termine in London war. Zum anderen zeigte sich Daniel Martin am Mittwoch noch ganz gemütlich bei einer Sightseeing-Tour durch London und einem Termin im Beauty-Salon.

(L'essentiel/kao)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.