Geburtsurkunde aufgetaucht

19. Mai 2019 16:09; Akt: 19.05.2019 16:13 Print

Meghan brachte Archie in Londoner Klinik zur Welt

Prinz Harrys Frau Meghan hat den gemeinsamen Sohn Archie Harrison in einer Privatklinik in London entbunden. Das Paar hatte den Geburtsort bislang geheimgehalten.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Prinz Harrys Frau Meghan hat den gemeinsamen Sohn Archie Harrison in einer Privatklinik in London zur Welt gebracht. Das berichteten britische Medien am Freitag mit Verweis auf die Geburtsurkunde des Anfang Mai geborenen Babys. Das Paar hatte den Geburtsort seines ersten Kindes geheimgehalten. Meghan hatte vorab angedeutet, sich eine Hausgeburt zu wünschen.

Die Geburtsurkunde zeige nun, dass Archie Harrison in den frühen Morgenstunden des 6. Mai im Portland Krankenhaus im Zentrum der britischen Hauptstadt geboren worden sei, berichtete die Nachrichtenagentur Press Association. Das Dokument gibt den vollen Namen des jüngsten Royal Babys als Archie Harrison Mountbatten-Windsor an. Meghans Beruf ist demnach «Prinzessin des Vereinigten Königreichs».

Bruch mit Tradition

Mit der Wahl des Krankenhauses brach das Paar mit einer jüngeren Tradition des britischen Königshauses: Meghans Schwägerin Kate hat alle ihre drei Kinder im St. Mary's Krankenhaus in London entbunden, wo auch Harry und Prinz William geboren wurden.

Seit der Geburt von Archie hat Prinz Harry in der Öffentlichkeit immer wieder über den jüngsten Royal-Spross gesprochen. (Video: Wibbitz/20 Minuten)

Anders als Kate hatte Meghan sich auch nicht kurz nach der Geburt hübsch zurecht gemacht und mit dem Baby auf dem Arm Medien und Schaulustigen präsentiert. Deshalb war bis jetzt unklar, ob die frühere US-Schauspielerin sich tatsächlich für eine Hausgeburt entschieden oder das Baby im Krankenhaus bekommen hatte.

(L'essentiel/afp)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.