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04. März 2021 10:50; Akt: 04.03.2021 10:58 Print

Meghan greift im Oprah-​​Interview die Royals an

Ein weiterer Vorab-Ausschnitt des Enthüllungsinterviews mit Oprah Winfrey zeigt: Herzogin Meghan macht dem Königshaus schwere Vorwürfe.

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Es sieht nicht nach einer Verschiebung aus, wie Royal-Fans und -Experten noch vor zwei Tagen aufgrund von Prinz Philips (99) Gesundheitszustand forderten. Im Gegenteil: «CBS» legt kurz vor der geplanten Ausstrahlung des großen Enthüllungsinterviews mit Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) einen weiteren Trailer nach (zu sehen im Video oben).

Und der 30-sekündige Clip hat es in sich. Talkshow-Legende Oprah Winfrey (67) will von Meghan wissen, was sie glaube, dass der Palast über sie denke, dass sie ihre Sicht der Dinge nun öffentlich darlege. Die Herzogin antwortet: «Ich weiß nicht, wie sie erwarten können, dass wir nach all dieser Zeit immer noch schweigen, wenn die Firma eine aktive Rolle im Aufrechterhalten von Unwahrheiten gegen uns spielt.» Mit «der Firma» meint sie das Königshaus. Außerdem fügt Meghan an: «Und wenn das mit dem Risiko verbunden ist, Dinge zu verlieren … Es gibt eine Menge, was bereits verloren ist.»

Harrys Sorge um seine Ehefrau

Zwei weitere Teaser des Talks mit Oprah wurden bereits vor einigen Tagen veröffentlicht. Im einen kam Harry zu Wort und betonte seine große Sorge darüber, dass sich die Geschichte seiner Mutter wiederholen könnte. Lady Diana verstarb 1997 im Alter von 36 Jahren bei einem Autounfall in Paris, als sie von Paparazzi verfolgt wurde.

Im anderen Preview betont Harry, dass der Rücktritt aus der Royal Family «unglaublich schwer für uns beide» gewesen sei, «aber immerhin haben wir noch uns».

Mobbing-Vorwürfe vor Oprah-Interview

Am Sonntag soll nun das komplette Enthüllungsinterview ausgestrahlt werden. Und nicht nur die Vorab-Ausschnitte sorgen kurz vorher noch für zahlreiche Negativschlagzeilen: Diese Woche wurden außerdem via «New York Times» Mobbing-Vorwürfe gegen Herzogin Meghan laut. Sie habe Angestellte im Königshaus massiv gemobbt, heißt es von Betroffenen.

Meghan wehrt sich entschieden gegen die Anschuldigungen, es handle sich um eine «kalkulierte Schmutzkampagne, die auf irreführender und schädlicher Fehlinformation beruht», ließ sie via Anwälte ausrichten. Der Königspalast dagegen sei «eindeutig sehr besorgt» und wolle die Sache untersuchen, hieß es in einem Communiqué.

(L'essentiel/Katja Fischer)

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