Gast-Auftritt «Vogue»

29. Juli 2019 08:43; Akt: 29.07.2019 08:47 Print

Meghan: «Ich will Sommersprossen sehen»

Herzogin Meghan hat für die Septemberausgabe der britischen «Vogue» als Gast-Herausgeberin mitgearbeitet.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Herzogin hatte die besondere Ehre, die erste Gast-Herausgeberin in der 103-jährigen Geschichte des renommierten Modemagazins zu sein. Die 37-Jährige brachte sich bei der Auswahl der Covermodels und des dafür zuständigen Fotografen genauso ein wie bei den Interviews.

Wie Chefredakteur Edward Enninful verraten hat, einigten sich beide darauf, dass der berühmte Fotograf Peter Lindbergh für die Cover-Shootings verantwortlich sein sollte. Auf dem typisch für Lindbergh in schwarzweiß gehaltenem Cover der Septemberausgabe sind zum Titel «Forces for Change» unter anderem Jane Fonda, Greta Thunberg und Salma Hayek zu sehen.

Meghan hat sich für das Magazin auch mit Michelle Obama unterhalten. Ehemann Harry brachte sich ebenfalls ein und steuerte ein Interview mit der berühmten Verhaltensforscherin Jane Goodall bei. «Ich hoffe, die Leser fühlen sich genauso inspiriert wie ich, von den 'Forces for Change', die sie auf diesen Seiten finden werden», ließ die Herzogin mitteilen.

«Ich möchte Sommersprossen sehen»

Der deutsche Lindbergh (74) selber erinnert sich an ein Telefonat mit Meghan: «Meine Vorgaben von der Herzogin waren klar – 'Ich möchte Sommersprossen sehen'. Damit ist sie bei mir offene Türen eingerannt. Ich liebe Sommersprossen.»

Lindbergh und Meghan kannten sich schon vom gemeinsamen Shooting für ihre Vanity Fair-Coverstory, in der sie im Herbst 2016 über die Romanze mit ihrem späteren Ehemann Prinz Harry erzählte.

Am Cover der Vogue wird Meghan allerdings nicht selber zu sehen sein. Das wäre laut ihrer eigenen Aussage «überheblich».

(L'essentiel/baf)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.