TV-Insider packt aus

06. Januar 2019 13:50; Akt: 06.01.2019 13:52 Print

Meghan ist «keine Person für eine Freundschaft»

Bei der Wahl ihrer Freunde geht Herzogin Meghan mit Bedacht vor. Nur wenige Personen zählen zu ihrem Inner Circle. Und das hat einen bestimmten Grund.

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Ihre Verlobung und die darauffolgende Märchenhochzeit mit Prinz Harry (34) verhalfen Herzogin Meghan vom Status des kleinen TV-Stars aus der Serie «Suits» zu weltweitem Ruhm. Zu verdanken hat die 37-Jährige diesen Karriere- und Liebes-Push ihrem gut vernetzten Freundeskreis, den sie sich jahrelang ganz bewusst aufgebaut hat.

«Meghans Ziel war es immer, sich einen Namen zu machen», plauderte nun ein angeblicher Bekannter der Herzogin von Sussex gegenüber der «Vanity Fair» aus. Der Insider soll in der TV-Branche tätig sein und Meghan gut kennen. Demnach sei sie wahnsinnig intelligent und selbstsicher, aber sehr, sehr vorsichtig. «Sie ist keine Person, mit der du tatsächlich befreundet sein kannst. Sie ist der Typ, der am besten mit seinem Stylisten befreundet ist», so die Quelle weiter.

Und tatsächlich: Zu ihren besten Freundinnen zählt Jessica Mulroney (39), ihre ehemalige Stylistin. Die beiden Frauen lernten sich bei den Dreharbeiten zu «Suits» kennen und haben bis heute engen Kontakt. Auch Tennisspielerin Serena Williams (37), Schauspielerin Priyanka Chopra (36) und das Ehepaar Amal (40) und George Clooney (57), ihre Serien-Kollegen Patrick J. Adams (37), Sarah Rafferty (46) und Abigail Spencer (37) sowie Designerin Misha Nonoo gehören zu Meghans Inner Circle. Normalos, wie etwa alte Schulfreunde, scheint die 37-Jährige nicht mehr zu ihren Freunden zu zählen.

Ins Königshaus dank guter Kontakte

Laut «Vanity Fair» hielt sich die ehemalige Schauspielerin während ihrer Zeit in Toronto auch ganz gezielt im Soho House auf – einem Treffpunkt der Schönen, Mächtigen und Reichen. «Meghan socialiste mit ausländischen Erben – Oberschicht, smart, ambitioniert. Sie hatten alles und sie wollten alles», erzählt der Insider. Und ihre guten Kontakte verhalfen ihr schlussendlich auch, ins Königshaus zu gelangen.

Violet von Westenholz (34), PR-Managerin von Ralph Lauren und eine enge Jugendfreundin von Prinz Harry, lernte Meghan durch die Arbeit für das Modelabel kennen. Da sie laut «E! News» wusste, dass der Queen-Enkel eine Frau fürs Leben suchte, habe sie die beiden im Sommer 2016 zu einem Blind Date verabredet. Wie es weitergegangen ist, wissen wir: Verlobung, Hochzeit und im Frühling kommt das erste Kind zur Welt.

Kim Kardashian will königliche Freundschaft

Eine, die in Meghans Clique ebenfalls aufgenommen werden will, ist Reality-Star Kim Kardashian. Wie die «Daily Mail» berichtet, möchte die 38-Jährige unbedingt den Kontakt zum britischen Königshaus herstellen – und zwar mit einem Geschenk für Baby Sussex. «Das Royal-Baby ist der perfekte Anlass für Kim, Meghan und Harry daran zu erinnern, dass sie und Kanye aufrichtige und aufmerksame Menschen sind», sagt ein Insider gegenüber der britischen Zeitung.

Mit einem «ganz besonderen Geschenk» zur Geburt möchte sie die Aufmerksamkeit der Royals erlangen und suche bereits nach Baby-Schmuck aus Diamanten, Kinderzimmer-Deko aus Kristall und Designer-Stramplern. Kim versuche bereits seit Monaten, Kontakt zur Herzogin aufzunehmen, da sie der festen Überzeugung sei, die beiden Frauen würden die besten Freundinnen werden.

Nicht nur Bekannte, auch ihre alte Garderobe ließ Meghan mit ihrer zunehmenden Berühmtheit feierlich hinter sich. Wie, erfährst du oben in der Bildstrecke.

(L'essentiel/kao)

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