Notbremse Megxit

12. Januar 2020 15:42; Akt: 12.01.2020 15:49 Print

Meghan war «am Rande des Zusammenbruchs»

Das Leben als britischer Royal hat Herzogin Meghan zugesetzt. So sehr, dass sich Prinz Harry ernsthafte Sorgen um seine Frau gemacht hat.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der öffentliche Druck

Herzogin Meghan (38) stand seit der Bekanntgabe ihrer Verlobung mit Prinz Harry (35) im November 2017 unter Sonderbeobachtung der Weltöffentlichkeit. Zwei Jahre später entschieden Meghan und ihr Ehemann Prinz Harry nun, dass sie sich diesem Druck nicht mehr aussetzen wollen – vergangenen Mittwoch verkündeten sie ihren Rücktritt als Senior Royals.

Es ist ein Vernunftentscheid: Wie die «Sun on Sunday» berichtet, hätte sich Harry große Sorgen um Meghans Gesundheit gemacht. Das Leben am Hof und die anhaltende und oft schonungslose Berichterstattung der britischen Boulevard-Presse sei «Gift» für sie gewesen.

Meghan hätte sich in England nie richtig wohl gefühlt und die Situation sei «immer schlimmer» geworden. Sie sei «am Rande eines Zusammenbruchs» gestanden. Im Oktober sagte die Herzogin im einem Interview mit BBC, den Tränen nahe: «Nicht viele Leute fragen, ob es mir gut geht.»

Die Notbremse

Deswegen fiel der Entscheid zum Rücktritt laut UK-Medien letztlich sehr schnell – und ohne Absprache mit Queen Elizabeth (93) oder anderen hochrangigen Mitgliedern der Königsfamilie.

Die Auszeit über die Weihnachtstage hätte den Sussexes Klarheit gebracht, dass es ihnen und ihrem acht Monate alten Sohn besser gehen wird, wenn sie weniger in der Öffentlichkeit stehen.

Die große Krisensitzung

Herzogin Meghan befindet sich zurzeit mit Sohn Archie in Kanada, wo sie in einem noblen Resort in der Nähe von Vancouver lebt. Am Montag findet auf dem Landsitz der Queen in Sandringham, rund zweieinhalb Stunden Autofahrt nördlich von London, eine Krisensitzung statt, in der die neuen Rollen von Meghan und Harry definiert werden sollen.

Mit dabei: die Queen, Prinz Charles (71), Prinz William (37) und Harry. Meghan wird via Telefon zugeschaltet. Die Sussexes hatten im Zuge ihres Rücktritts zugesichert, dass sie die Queen weiterhin unterstützen werden.

(L'essentiel/fim)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Beobachter am 12.01.2020 20:54 Report Diesen Beitrag melden

    Leben auf Steuerzahlerkosten u. dann noch jammern. Wer dann noch die Schnulzen um die Prominens liest, fördert ja die Verarschung!!!

  • macy am 12.01.2020 16:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    gott ass dat weib blöd. hapsaach sech e prenz ulaachen, alles kreien wat et well a mat allem opmierksamkeet op sech zeihen an da soen wei schlecht et him geet. Dann hätt et bei sengem "normalen" liewen als eng onbekannten persoun bleiwen sollen a net nach e keil tescht den harry a seng gesamt famill dreiwen.

    einklappen einklappen
  • Arme Arbeiter gibt es auch in Luxemburg am 12.01.2020 18:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sniff Sniff

Die neusten Leser-Kommentare

  • loshein am 14.01.2020 14:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die ‚Sun‘? Die saugen sich alles aus den Fingern. Derselbe Chef wie Foxnews, kann man vergessen.

  • Iris Gläser am 13.01.2020 09:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ganz ehrlich, ich kann die Kommentare hier nicht verstehen. Wenn ein Nicht-Promi so fertig gemacht würde, würde hier auch so kommentiert werden? Sie ist ein MENSCH! Habt ihr alle kein Herz?

  • Jemi am 13.01.2020 09:29 Report Diesen Beitrag melden

    "Suffering from success"

  • wulli am 13.01.2020 01:45 Report Diesen Beitrag melden

    pouhhhh wat hunn mir Problemer :-)

  • Léon am 12.01.2020 21:01 Report Diesen Beitrag melden

    En France il y’a un livre qui dénonce avec les noms des têtes couronnées,princesse,chanteurs,et un ex président qui sont accro à la drogue