«Den Kindern zuliebe»

19. Oktober 2021 18:36; Akt: 19.10.2021 19:37 Print

Meghans Vater fleht sie um Enkelkinder-​​Besuch an

Thomas Markle hat seine Enkelkinder Archie und Lilibet noch nie gesehen. Im britischen Fernsehen bittet er seine Tochter nun um ein Wiedersehen – gleichzeitig lästert er über sie.

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Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (37) im Mai 2018 herrscht absolute Funkstille zwischen Herzogin Meghan (40) und ihrem Papa Thomas Markle – unter anderem, weil dieser damals Paparazzi-Fotos von sich inszenierte. Gegenüber den Medien stänkert der 77-Jährige allerdings regelmäßig über seine Tochter, so auch am Dienstag in der ITV-Sendung «Good Morning Britain».

Thomas, der live aus seinem Haus in Mexiko zugeschaltet wurde, flehte seine Tochter im Interview an, ihn endlich seine Enkelkinder sehen zu lassen: «Wir sind an einem Punkt, an dem ich denke, dass wir beide reden und uns versöhnen sollten – den Kindern zuliebe.»

Seine beiden Enkelkinder Archie (2) und Lilibet (4 Monate) und auch seinen Schwiegersohn hat er noch nie getroffen. «Das ist lächerlich, fast vier Jahre, es ist verrückt», so der US-Amerikaner über die vergangene Zeit. Irgendwann würden die Kinder schließlich erwachsen werden und mehr über ihre Familien wissen wollen.

TV-Interviews als Druckmittel

Weiter behauptet Thomas, dass Meghan vor ihrer Hochzeit von ihm verlangt habe, den Kontakt zu ihrer Stiefschwester und ihrem Stiefbruder abzubrechen – «und das konnte ich nicht», so der pensionierte TV-Beleuchter und Kameramann. Sein Urteil: «Sie war noch nie so. Und als sie mit Harry zusammenkam, hat sie sich verändert.»

Auch behauptet er, dass Meghan und Harry sich «nur um Geld kümmern». In Bezug auf die Biografie des Paares «Finding Freedom» (Suche nach Freiheit) – an der sie offiziell nicht beteiligt waren, in der sie aber in einem positiven Licht dargestellt werden – sagte Thomas Markle, dass das Buch «eigentlich ‹Finding Money› (Suche nach Geld) heißen müsste».

Gegenüber ITV gibt Meghans Vater sogar zu, dass er solche TV-Interviews als eine Art Druckmittel sieht. «Bis sie sich bei mir meldet und mit mir spricht, werde ich so weitermachen», so Thomas. Er habe demnach vor, mindestens einmal im Monat vor laufender Kamera über seine Tochter zu plaudern. «Früher oder später wird sie anfangen, mit mir zu reden», so ist er sich sicher.

(L'essentiel/AFP/zen)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • ouioui am 20.10.2021 07:11 Report Diesen Beitrag melden

    Armseileg

  • Wozu am 19.10.2021 21:14 Report Diesen Beitrag melden

    die Zug ist schon längst in eine andere Richtung abgefahren!

Die neusten Leser-Kommentare

  • ouioui am 20.10.2021 07:11 Report Diesen Beitrag melden

    Armseileg

  • Wozu am 19.10.2021 21:14 Report Diesen Beitrag melden

    die Zug ist schon längst in eine andere Richtung abgefahren!