Pink ist gegen Schönheits-OPs

22. Januar 2020 07:28; Akt: 22.01.2020 07:31 Print

«Mein Talent ist wichtiger als mein Gesicht»

Auf Twitter denkt US-Sängerin Pink laut übers Älterwerden nach. Sie stellt klar, dass sie sich niemals einer Schönheitsoperation unterziehen wird.

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«Ein Brief an mich selber: Liebes Ich, du wirst älter», beginnt der erste einer Reihe von Tweets, die die US-Sängerin Pink (40) Anfang Woche veröffentlicht hat. Darin spricht sie darüber, wie es sich anfühlt, nicht mehr Anfang 20 zu sein – und zwar auf körperliche Veränderungen bezogen.

«Ich kann Falten sehen, vor allem wenn ich lächle. Meine Nase wird größer. Ich fühle mich komisch, während ich mich an diese neue Realität gewöhne», beschreibt Pink weiter den Alterungsprozess, den sie äußerlich an sich erkennen kann. Doch: «Meine Nase sieht aus wie die meiner Kinder, und mein Gesicht wird an den Stellen runzlig, an denen ich lache.»

«Immer wieder habe ich mir überlegt, etwas machen zu lassen»

Ob sie sich schon einmal überlegt hat, sich beim Schönheitschirurgen nachhelfen zu lassen? Ja, gibt sie im Brief an sich selbst offen zu. «Immer wieder habe ich mir überlegt, etwas machen zu lassen. Doch dann sehe ich mir eine TV-Show an und sehe Personen, deren Gesichter sich nicht bewegen.»

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Happy Halloween Ein Beitrag geteilt von P!NK (@pink) am Okt 31, 2019 um 10:43 PDT

Sie könne es «nicht nachvollziehen», wie man sein Gesicht durch Beauty-Eingriffe so verändern lasse, dass man nicht einmal mehr sieht, was eine Person gerade fühle. Deshalb macht sie klar, dass sie sich nicht unters Messer legen wird, denn: «Ich will, dass meine Kinder wissen, wie ich aussehe, wenn ich wütend bin.»

«Mein Talent ist wichtiger als mein Gesicht.»

Sie könne sich «glücklich schätzen», weil sie sich «noch nie wirklich über ihr Aussehen definiert habe»: «Ich habe mich dazu entschieden, dass mein Talent und meine Individualität sehr viel wichtiger sind als mein Gesicht.»

Im letzten Tweet richtet sie sich außerdem mit einem Aufruf an ihre Follower: «Macht mit! Ich bin dafür, auf die altmodische Art zu altern (und mit 40 in einem Tütü 30 Meter über einen Bühnenboden zu schweben). Jawohl!»

(L'essentiel/mim)

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