Ertrunkene Emeline

20. August 2018 11:52; Akt: 20.08.2018 11:55 Print

Millers Frau postet letztes Bild der Tochter

Bode Miller und seine Frau verloren Anfangs Juni ihre kleine Tochter durch einen Unfall. Jetzt hat Morgan ein letztes Bild von Emeline veröffentlicht.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema

Emeline, die Tochter des ehemaligen Ski-Stars Bode Miller und seiner Frau Morgan, starb am 10. Juni. Mit nur 19 Monaten ertrank sie im Pool eines Nachbarn.

Auf Instagram veröffentlichte Morgan jetzt das letzte Bild mit ihrer Tochter und schrieb dazu: «Ich wünschte, ich hätte noch einen Tag um dich zu halten, aber bis dieser Tag kommt, lebe durch mich weiter und gib mir die Kraft um Bewusstsein zu schaffen, meine Liebe. Als ich dich in diesem Moment hielt, sagte ich zu dir, dass du noch immer die Welt verändern und Berge versetzen kannst. Jeder Schritt, den wir weitergehen, ist wegen dir und Levi. Dein Fußabdruck wird für immer auf dieser Erde bleiben. Ich liebe dich, meine kleine Tochter.»

Rund sechs Wochen nach dem Drama sprach Morgan Beck Miller erstmals öffentlich über das traurige Ereignis. Sie wollte darauf aufmerksam machen, dass Eltern ihre Kinder in der Nähe von Wasser im Auge behalten sollen. Ertrinken sei die Todesursache Nummer eins bei Kindern im Alter von eins bis vier Jahren.

(L'essentiel/dmo)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.