New Orleans

26. Juli 2021 16:53; Akt: 26.07.2021 16:54 Print

Millionen-​​Villa von Beyoncé und Jay-​​Z stand in Flammen

Am Mittwochabend entfachte ein Brand in einem historischen Anwesen in New Orleans. Es soll den Superstars Beyoncé und Jay-Z gehören. Nun wird wegen Brandstiftung ermittelt.

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Um 18.15 Uhr (Ortszeit) soll vergangenen Mittwoch in New Orleans ein Feuer ausgebrochen sein. Ein historisches Herrenhaus stand dabei in Flammen, konnte laut der «New York Post» aber von der örtlichen Feuerwehr, die mit 22 Männern anrückte, gegen 20.30 Uhr vollständig gelöscht werden. «Es hätte schlimmer kommen können, wenn sie nicht rechtzeitig gekommen wären», so ein Sprecher der Einsatzkräfte gegenüber der US-Zeitung.

Das dreistöckige Gebäude mit einer Fläche von mehr als 13.200 Quadratmetern wurde ursprünglich 1925 als presbyterianische Kirche erbaut und später in eine Ballettschule umgewandelt. Mittlerweile ist es ein absolutes Luxushaus mit sieben Schlafzimmer, acht Badezimmer, Bogenfenster, sieben Meter hohe Decken und einem Dachgarten mit Blick auf die Stadt.

War es Brandstiftung?

Berichten zufolge soll sich die Zwei-Millionen-Euro-Villa im Besitz von niemand geringerem als Superstar Beyoncé (39) und ihrem Mann Jay-Z (51) befinden. Dass ihnen ein Haus in Louisiana gehört, haben die beiden zwar nie bestätigt, doch angeblich soll das Paar das Anwesen vor nicht allzu langer Zeit gekauft haben.

Verletzte habe es nicht gegeben und es habe auch niemand evakuiert werden müssen. Die genaue Ursache für den Ausbruch des Brandes ist weiterhin unklar. Die Polizei von New Orleans hat allerdings die Ermittlungen eingeleitet und untersucht nun den Vorfall als «einfache Brandstiftung». Laut der «New York Post» haben Beamten nämlich einen Hinweis auf eine verdächtige Person erhalten.

(L'essentiel/Katrin Ofner)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Octopus am 26.07.2021 19:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Net schlemm se hun jo genuch Goss.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Octopus am 26.07.2021 19:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Net schlemm se hun jo genuch Goss.