Letzte Royal-Jobs des Prinzen

27. Februar 2020 11:28; Akt: 27.02.2020 11:29 Print

«Nennt mich bitte nur noch Harry»

Prinz Harry nimmt an einer Konferenz in Edinburgh teil und spricht über Nachhaltigkeit. Vor seiner Rede wird er als Harry vorgestellt – ohne weitere Titel.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Prinz Harry (35) ist für seine letzten königlichen Aufgaben nach England zurückgekehrt. Er flog von Kanada aus mit einem normalen Passagierflugzeug nach London und fuhr danach mit dem Zug nach Edinburgh.

Dort hat er am Mittwoch an einer Konferenz der von ihm gestarteten Initiative Travalyst zum Thema Nachhaltigkeit im Tourismus gesprochen und wünschte, nur mit seinem Vornamen angesprochen zu werden. «Just call me Harry» («Nennt mich bitte nur noch Harry»), soll er vor seiner Rede gesagt haben.

Ökologischer Tourismus ist ihm wichtig

Travalyst ist eine ökologische Tourismus-Initiative, die der Prinz letztes Jahr ins Leben gerufen hat. Harry möchte mit diesem Projekt laut einem Sprecher die Menge an Emissionen, die auf einem einzelnen Flug ausgestoßen wird, transparenter machen.

Große Reiseunternehmen wie Booking.com, Skyscanner und Tripadvisor sollen den Prinzen dabei unterstützen, das Fliegen und Ferien-Aktivitäten generell nachhaltiger und ökologischer zu gestalten.

Die letzten «offiziellen Pflichten» als Royal

Neben der Reise nach Edinburgh wird Harry an sechs weiteren Events teilnehmen. Auch seine Frau Meghan (38) wird bei einigen der Verpflichtungen dabei sein, die in den nächsten zwei Wochen stattfinden. Wann die Herzogin allerdings nach Großbritannien reist, ist noch unklar.

Vergangene Woche wurde publik, dass Harry und Meghan das Wort «Royal» in keinem ihrer zukünftigen Projekte und Arbeiten aktiv benutzen werden, da sie keine «offiziellen Pflichten» mehr ausführen werden. Trotzdem wird das Paar die Titel «His and Her Royal Highness» behalten.

(L'essentiel/kro)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • sputnik am 27.02.2020 12:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der hat’s verstanden und wünsche dem Kerl alles gute betreffend seiner Zukunft.

  • pitti am 27.02.2020 12:56 Report Diesen Beitrag melden

    Was für ein Blödsinn.

Die neusten Leser-Kommentare

  • pitti am 27.02.2020 12:56 Report Diesen Beitrag melden

    Was für ein Blödsinn.

  • sputnik am 27.02.2020 12:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der hat’s verstanden und wünsche dem Kerl alles gute betreffend seiner Zukunft.