Mit fünf Monaten

08. Dezember 2021 13:56; Akt: 08.12.2021 13:57 Print

Nick Cannons Sohn stirbt an Hirntumor

Unter Tränen gab der Comedian in einer TV-Sendung bekannt, dass sein fünf Monate alter Sohn verstorben ist. Der kleine Junge erlag den Folgen eines Hirntumors.

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Erst im Juni dieses Jahres hat der US-amerikanische Comedian Nick Cannon (41) stolz verkündet, dass er zum siebten Mal Vater geworden ist. Sein Sohn Zen wurde allerdings schon wenige Wochen nach der Geburt mit einem Gehirntumor diagnostiziert und kämpfte seither mit der schweren Krankheit. Jetzt hat Nick bekanntgegeben, dass der kleine Junge die Krankheit nicht besiegen konnte – und im Alter von fünf Monaten verstorben ist.

Die tragische Neuigkeit verkündete der 41-Jährige in der Sendung «The Nick Cannon Show». Zu Beginn der Show streckte er stolz ein Bild seines Sohnes in die Kamera und erzählte dann unter Tränen, was geschehen ist. Der gesundheitliche Zustand seines Sohnes sei grundsätzlich stabil gewesen, habe sich gegen Ende November allerdings drastisch verschlechtert. Am vergangenen Wochenende ist die Familie dann gemeinsam ans Meer gefahren, wo Nick den Jungen ein letztes Mal im Arm halten konnte. Nur kurz darauf sei der Kleine verstorben.

So bemerkte Nick die Krankheit

Dass mit dem kleinen Zen etwas nicht stimme, habe der Comedian höchstpersönlich festgestellt, wie er in der Sendung weiter erzählte. So habe sein Sohn im Alter von zwei Monaten «seltsame Atemgeräusche» von sich gegeben – eine Art Husten – woraufhin Nick mit ihm zum Arzt gefahren sei.

Die Ärzte hätten zunächst nur Flüssigkeit im Kopf des Babys diagnostiziert. Dann wurde der Tumor entdeckt und Zen musste umgehend operiert werden. «Wir hofften auf das Beste», so Nick rückblickend. Doch obschon der Junge die Operation gut überstanden hatte, konnte offenbar nicht der ganze Tumor beseitigt werden.

«Mein Sohn war der stärkste Kämpfer»

In der Sendung hat Nick nun Abschied von seinem Jungen genommen: «Ich habe für das Wunder von Gottes Kraft gebetet und bin heute hier und kann euch sagen: Mein Sohn war der stärkste Kämpfer. Und jetzt bin ich hier, um ebenfalls zu kämpfen», so der Schauspieler.

Mit seinen Worten wolle Nick auch all denen Familien Mut machen, die denselben Schmerz wie er und seine Liebsten durchmachen mussten oder immer noch müssen. Abschließend sagte er: «Umarmt euere Familien, küsst jemanden und sagt ihm, dass ihr ihn liebt.»

(L'essentiel/Lara Hofer)

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