Jugendliebe

22. Januar 2020 10:55; Akt: 22.01.2020 11:14 Print

Pamela Anderson heiratet zum fünften Mal

Vor gut 30 Jahren waren Pamela Anderson und der Filmproduzent Jon Peters schon einmal ein Paar. Jetzt haben sie geheiratet.

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Mit ihrem Ex, dem Fußballer Adil Rami, hatte Pamela Anderson kein Glück. (Bild: AFP/Geoffroy van der Hasselt)

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Baywatch-Nixe Pamela Anderson (52) hat dem Filmproduzenten Jon Peters (74, «A Star is Born», «Batman») ihr Jawort gegeben. Für beide ist es die fünfte Ehe.

Mitte der 1980er Jahre hatten sich Peters und Anderson in der legendären Playboy-Mansion in Los Angeles kennengelernt und waren damals miteinander ausgegangen. Sie würde ihn inspirieren und auf gute Weise «wild» machen, sagte Peters am Dienstag dem US-Filmblatt «Hollywood Reporter». 35 Jahre lang habe er sich immer Pamela als Partnerin gewünscht.

Anderson beschreibt Peters als ihre große Liebe. Er sei Hollywoods «bad boy» gewesen, das habe ihr damals etwas Angst gemacht. Doch er sei immer für sie da gewesen und nun, mit mehr Lebenserfahrung, seien sie beide für diesen Schritt bereit, erklärte die gebürtige Kanadierin am Dienstag in einer als Gedicht geschriebenen Mitteilung.

Ehen 1,2,3 und 4 waren nicht so gut

Aus ihrer ersten Ehe mit dem Schlagzeuger Tommy Lee in den 1990er Jahren hat Anderson zwei erwachsene Söhne. Sie war auch mit dem Musiker Kid Rock verheiratet und gab zweimal dem Schauspieler Rick Salomon das Jawort. Diese Ehen hielten nur kurz. Im vorigen Jahr war die Beziehung der Schauspielerin mit dem französischen Fußballer Adil Rami geplatzt. Schlagzeilen machte Anderson auch mit ihren Besuchen bei dem im Großbritannien inhaftierten Wikileaks-Gründer Julian Assange.

Peters war unter anderem mit der Schauspielerin Lesley Ann Warren und der Produzentin Christine Forsyth-Peters verheiratet. Der dreifache Vater war in den 1970er Jahren auch mit Hollywood-Star Barbra Streisand befreundet. Er produzierte ihren Film «A Star is Born» (1976) und wirkte 2018 an dem Remake der Romanze mit Bradley Cooper und Lady Gaga mit.

(L'essentiel/dpa)

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