Trump-Fan Wendler

10. November 2020 11:32; Akt: 10.11.2020 17:36 Print

«Pocher verbreitet Fake-​​News!»

Michael Wendler und Oliver Pocher haben ein neues Streitthema gefunden: Über Social Media bekriegen sich die beiden über das Ergebnis der US-Wahl.

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Der Schlagabtausch zwischen Oliver Pocher und Michael Wendler geht in die nächste Runde: Derzeit liegen sich die beiden Promis auf Social Media wegen der vergangenen US-Wahl in den Haaren. (Bild: imago images)

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Flogen zuletzt zwischen Oliver Pocher (42) und Michael Wendler (48) aufgrund des Corona-Desasters des Sängers die Fetzen, holt der Schlagerbarde im Exil nun zum Gegenschlag auf Social Media aus. Nach seiner Erklärung und Entschuldigung auf Instagram schießt der selbst ernannte «Corona-Realist» Wendler nun gegen seinen schärfsten Kritiker und wirft ihm vor, Falschnachrichten zu verbreiten.     

Der erneute Schlagabtausch begann, nachdem Pocher in seinem Online-Wochenrückblick Wendlers Aussagen über das Wahlergebnis in den USA auseinandernahm. Als Trump-Befürworter hatte der deutsche Schlagersänger noch zu Beginn der Präsidentschaftswahl nicht nur angekündigt, dass sich die negativen Schlagzeilen über Joe Biden (77) positiv auf einen Wahlsieg Donald Trumps (74) auswirken würden, sondern auch von einer Trump-Euphorie gesprochen. Inzwischen hat Biden das Rennen um das Weiße Haus gewonnen, was Pocher auch zu einem Seitenhieb gegen Wendler verleitet hat.

«Pocher verbreitet Fake-News!»

«Umso schöner, dass unser Wahlexperte in Amerika so unfassbar falsch gelegen hat wie mit so vielen seiner Aussagen», ätzt Pocher in seinem Instagram-Clip. Das lässt der ehemalige «DSDS»-Juror Wendler nicht lange auf sich sitzen und schießt seinerseits zurück. «Lieber Herr Pocher! Herr Biden ist noch nicht der neue Präsident von Amerika», hält er in seiner aktuellen Instagram-Story fest. Das Wahlergebnis sei noch nicht rechtskräftig und somit verbreite der freche TV-Moderator «Fake-News».

Nachzählungen wären nach wie vor im Gange, auch der Oberste Gerichtshof habe sich «bereits eingeschalten», weil es viele Wahlbetrugsklagen gebe. Klingt ganz so als ob der Wendler nach einer Coronavirus- nun auch noch an eine Politikverschwörung glaubt. Eine Streitfrage, die wohl erst am 20. Januar 2021 endgültig geklärt werden kann, denn da soll Joe Biden als 46. US-Präsident vereidigt werden. 

(L'essentiel/red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Es wird noch witzig am 10.11.2020 15:30 Report Diesen Beitrag melden

    Tja Pocher ist nicht besser als unsere Volksvertreter die auch sehr schnell waren um Biden zu gratulieren. Wie der Franzose richtig sagt: Il ne faut pas vendre la peau de l'ours avant de l'avoir tué. Frage mich nur, fals Trump doch gewinnt, wie unsere Politiker zurückrudern werden um nicht zu dumm da zu stehen.

  • Manno am 10.11.2020 15:35 Report Diesen Beitrag melden

    Cancel them already!

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    Tja Pocher ist nicht besser als unsere Volksvertreter die auch sehr schnell waren um Biden zu gratulieren. Wie der Franzose richtig sagt: Il ne faut pas vendre la peau de l'ours avant de l'avoir tué. Frage mich nur, fals Trump doch gewinnt, wie unsere Politiker zurückrudern werden um nicht zu dumm da zu stehen.