Wie lange?

20. März 2019 15:22; Akt: 20.03.2019 15:32 Print

Prinz Harry bittet Queen um Vaterschaftsurlaub

Nach der Geburt von Baby Sussex will sich Prinz Harry eine zweiwöchige Auszeit nehmen. Und die könnte schneller eintreten als geplant.

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Das Warten auf die Geburt des ersten Kindes von Prinz Harry und Herzogin Meghan geht in die entscheidende Phase. Nach ihrem gestrigen Auftritt wird sich die 37-Jährige bis zur Geburt aus der Öffentlichkeit zurückziehen und nur noch hinter den Palastmauern ihrer Arbeit nachgehen. Ihr Ehemann nimmt noch offizielle Termine wahr – wohl aber nicht mehr lange.

Wie die Daily Mail berichtet, möchte sich Prinz Harry nach der Entbindung Zeit für seine kleine Familie nehmen. Und wird deshalb zwei Wochen in den Vaterschaftsurlaub gehen.

Harry möchte Meghan mit dem Baby zu Beginn unterstützen, wie ein enger Vertrauter des 34-Jährigen gegenüber dem Express verrät.

1. Harry tut es seinem Bruder gleich

«Er muss keinen Vaterschaftsurlaub in Anspruch nehmen, weil er nicht wie die meisten Menschen arbeitet. Er denkt aber, dass es etwas ist, das ein moderner Vater tut», heißt es weiter.

Bereits sein Bruder, Prinz William (37), nahm sich nach der Geburt seiner ersten beiden Kinder, Prinz George (5) und Prinzessin Charlotte (3), eine königliche Auszeit von zwei Wochen.

2. Harry muss um Erlaubnis fragen

Prinz Harrys letzter bezahlter Job außerhalb des Königshauses war bei der Armee, und den beendete er nach zehn Jahren im Jahr 2015. Seither ist er im Dienste der Krone tätig und wird somit von Queen Elizabeth (92) und dem Prinzen von Wales – also von seinem Vater Charles (70) – entlohnt.

Aus diesem Grund muss der Queen-Enkel auch bei seiner Großmutter um den Vaterschaftsurlaub bitten. Ein Problem sollte dies laut einem Sprecher des Buckingham-Palastes aber nicht darstellen: «Ich bin sicher, dass Ihre Majestät die Dienstpause genehmigen wird.»

3. Gesetzlicher Vaterschaftsurlaub

In Großbritannien haben frisch gebackene Väter den Anspruch auf maximal zwei Wochen bezahlten Vaterschaftsurlaub.

4. Meghans Risikoschwangerschaft

Prinz Harry könnte übrigens schneller in den Vaterschaftsurlaub gehen als bisher angenommen. Laut Daily Mail wird Herzogin Meghan derzeit regelmäßig von einem Arzt auf Bluthochdruck und Eiweiß im Urin untersucht, um eventuelle Beschwerden zu überprüfen.

Mit ihren 37 Jahren hat die werdende Mutter nämlich eine Risikoschwangerschaft, bei der es zu einer Präeklampsie kommen kann. Gerade bei Erstgebärenden wie Meghan ist das Risiko dafür erhöht. Diese Komplikation wird auch Schwangerschaftsvergiftung genannt und «im schlimmsten Fall kann der ganze Organismus zusammenbrechen»; das heißt, sie kann zu einem Schlaganfall und Herzversagen führen sowie das Leben des ungeborenen Kindes gefährden.

Zudem haben ältere Mütter allgemein ein erhöhtes Risiko, früher zu gebären, wie Dr. Amin Gorgy, Fruchtbarkeitsberater bei The Fertility & Gynecology Academy, gegenüber dem Express erklärt.

(L'essentiel/kao)

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