Ängste

07. Juni 2021 22:05; Akt: 07.06.2021 22:05 Print

Sarah macht sich Sorgen um ungeborenes Kind

Nachdem schon Alessio bei der Geburt wiederbelebt und operiert werden musste, fürchtet Sarah nun um ihr ungeborenes Baby.

storybild

Die Geburt von Söhnchen Alessio hat Sarah Engels geprägt. (Bild: imago images/Instagram)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Am Wochenende verkündete die Sängerin Sarah Engels (28), dass sie ihr zweites Kind erwartet. Man möchte meinen, Engels schwebt zurzeit auf Wolke 7. Nicht nur, dass sie kürzlich ihrem Verlobten Julian das Jawort gab. Jetzt ist sie auch noch im vierten Monat schwanger. Doch die Sängerin plagen Sorgen. 

Die ersten Wochen ihrer Schwangerschaft schienen nicht ganz so unproblematisch verlaufen zu sein. «Mir war kotzübel. Ich war so verzweifelt, weil bei Alessio ging es mir einfach so gut. Ich wusste erst einmal gar nicht, was abgeht», erzählte die baldige Zweifach-Mama ihren Instagram-Followern. Sie meinte, sie habe dies aber ohne Weiteres mit Tabletten in den Griff bekommen. Doch die Angst bleibt bestehen. 

Alessio wurde mit Herzfehler geboren

«Grundsätzlich hatte ich gerade in den ersten Wochen viel mehr mit Ängsten zu kämpfen als in meiner ersten Schwangerschaft. Die Gesundheit seines eigenen Babys ist einfach das Wichtigste. Ich denke, dass mich die Geburt von Alessio dahin gehend sehr geprägt hat», gesteht Engels im Interview mit dem Sender «RTL».

Der gemeinsame Sohn von Sarah und Ex-Mann Pietro Lombardi hatte nämlich einen sehr holprigen Start ins Leben. Der Kleine wurde mit einem Herzfehler geboren und musste kurz nach der Geburt wiederbelebt und operiert werden. Verständlich, dass die Sängerin diesmal besonders feinfühlig ist, denn noch einmal möchte sie so etwas nicht erleben. 

(L'essentiel/rap)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.