Gewalt

22. Februar 2021 13:09; Akt: 22.02.2021 13:08 Print

Shia LaBeoufs Ex-​​Freundin stellt sich hinter FKA Twigs

Margaret Qualley datete Shia LaBeouf, als FKA Twigs Klage gegen den Hollywoodstar einreichte. Nun äußert sie sich auf Instagram dazu.

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Schauspielerin Margaret Qualley (26), die mit Hollywoodstar Shia LaBeouf (34) zusammen war, als die ersten Misshandlungsvorwürfe gegen ihn aufkamen, hat sich nun zu den Geschehnissen geäußert. Am Sonntag postet sie auf Instagram das «Elle»-Magazincover der Märzausgabe und schreibt dazu: «Danke dir.»

Auf dem Cover ist Musikerin FKA Twigs (33) zu sehen, die vergangenen Dezember schwere Anschuldigungen gegen Shia erhob und ihm sexuelle, körperliche sowie emotionale Misshandlung vorwarf und eine Klage gegen ihn einreichte. Mit ihrem Instagram-Post scheint Margaret sich klar hinter die Sängerin zu stellen.

Nur eine Woche nachdem Twigs’ Anschuldigungen publik wurden, tauchten erstmals Fotos von Shia mit Margaret auf. Am Flughafen von Los Angeles turtelten die zwei eng umschlungen und küssten sich. Schon zwei Wochen später berichteten Medien jedoch, dass das Paar sich getrennt haben soll.

«Ein Wunder, dass ich lebend heraus kam»

Im aktuellen Interview mit «Elle» spricht FKA Twigs im Detail über ihre einjährige Beziehung zum US-Schauspieler. «Es ist ein Wunder, dass ich da lebend wieder heraus kam», so die Britin. «Ich bin mehrmals aufgewacht, weil er mich würgte und ich nicht mehr atmen konnte.» Ein erster Versuch, ihn zu verlassen, habe laut der Musikerin darin geendet, dass er sich mit seinem vollen Gewicht auf sie legte und ihr eine Viertelstunde ins Gesicht schrie. «Der Kampfgeist hat mich danach verlassen», so FKA Twigs.

Im Interview wirft sie dem «Honey Boy»-Schauspieler zudem krankhafte Eifersucht vor. Während eines Trips nach Jamaica soll er ihr vorgeworfen haben, mit dem Hotelpersonal zu flirten oder gar mit ihm Sex zu haben. Um Shias Zorn nicht weiter auf sich zu ziehen, habe sie schließlich jeglichen Blickkontakt mit anderen Menschen vermieden.

Shia schrieb im Dezember in einem Brief an die «New York Times»: «Ich habe keine Entschuldigungen für meinen Alkoholismus und meine Aggressivität, nur Erklärungen. Ich behandle mich und mein Umfeld seit Jahren schlecht». Er gab zudem an, Verantwortung für seine Taten übernehmen zu wollen. In einem neuen Gerichtsdokument weist er aber alle Anschuldigungen von sich.

(L'essentiel/Stephanie Vinzens)

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