Komiker-Ehe

27. März 2013 10:19; Akt: 27.03.2013 11:25 Print

So ist es, mit Borat verheiratet zu sein

Sacha Baron Cohen – die einen lieben, die anderen hassen ihn. Schauspielerin Isla Fisher tut ersteres, weiß über ihre Ehe aber nicht nur Gutes zu berichten.

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Im Mai 2012: Wenn Sacha Baron Cohen einen neuen Film zu promoten hat, geht die Post ab. Hier mit Elisabetta Canalis.

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Die schöne Rothaarige verlobte sich 2004 mit dem Komiker und heiratete ihn 2010. Die beiden sind Eltern der fünfjährigen Olive und der zwei Jahre alten Elula. Eigentlich klingt alles ganz nach einer Bilderbuchfamilie. Doch durch seine Filme, die mit Guerilla-Taktik gedreht wurden, sorgte der Brite in den vergangenen Jahren immer wieder für Aufruhr.

«Es ist definitiv keine normale Beziehung», verriet die Australierin im Interview mit der Zeitschrift «California Style». «Es gab Zeiten in der Vergangenheit, in denen wir wegen seiner Filme wie ´Borat`› oder `Brüno`› unwirkliche Unterhaltungen hatten - ‹Wie viele Leute verklagen uns? Wirst du in irgendwelchen Staaten gesucht? Bist du noch am Leben?›» Eine Belastung für die ganze Familie.

Die Familie geht vor

Bevor sie ihren Liebsten heiratete, trat Isla Fisher zum jüdischen Glauben über. Sie findet es schön, dass die Religion den Fokus auf die Familie legt. Ihre Karriere stellt die Darstellerin nun hintenan, ihre Töchter gehen vor: «Es geht jetzt darum, wo gedreht wird. Dann schaue ich mir den Regisseur an und die Rolle und die Schauspieler. Das war früher anders. Mir war es egal, wo gedreht wurde, es sei denn, es wäre in Syrien oder so gewesen.» Weiter erzählt sie: «Ich habe meine Kinder zwei Jahre lang gestillt. Es war körperlich wie emotional sehr erschöpfend. Ich weiß nicht, ob ich momentan eine Hauptrolle haben will - Ensemble-Filme sind viel interessanter für mich.»

Die zweifache Mutter hat auch keine Pläne, mit ihrem Gatten zu drehen, obwohl sie ständig danach gefragt wird. «Ich denke wir arbeiten genug zusammen. Wir arbeiten an dem schwierigsten und wundervollsten Drehbuch: einer Fünfjährigen und einer Zweijährigen. Das ist die wichtigste Zusammenarbeit».

(L'essentiel online/sim)

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